Aktuelle Meldungen aus Vechta Aktuelle Meldungen aus Vechta
Bild:Cavewoman gibt in Vechta Tipps zur Haltung eines beziehungstauglichen Mannes – Kartenverkauf startet
 
Mehr als 500.000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben Cavewoman bereits gesehen und gefeiert. Am 16. März 2018 (Freitag, 20 Uhr, Metropol-Theater) kommt die erfolgreiche One-Woman-Show zurück nach Vechta. Cavewoman gibt „Praktische Tipps zur Haltung eines beziehungstauglichen Mannes“, so lautet der Titel der Show. Dazu laden die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, der Stadt und der Uni Vechta gemeinsam mit dem Fachdienst Kultur der Stadt Vechta ins Metropol-Theater ein. Tickets gibt es im Rathaus, Burgstraße 6, Telefon 04441/886-405, E-Mail: kultur@vechta.de. Weitere Infos und Karten auch unter www.vechta.de. Der Eintritt kostet 22,50 Euro. 
 
In ihrer Show rechnet Darstellerin Ramona Krönke mit den selbsternannten Herren der Schöpfung ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau, aber immer treffend und zum Brüllen komisch. Doch keine Sorge: Cavewoman kein feministischer Großangriff auf die gemeine Spezies Mann. Die Besucher dürfen sich vielmehr auf einen spaßigen Blick auf das Zusammenleben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, eine Stadt und – was am Schlimmsten ist – eine Wohnung teilen müssen.
 
Bild:Bürgermeister Gels und Kreisbrandmeister Trumme zeichnen Langfördener Feuerwehrmänner aus
 
Vechtas Bürgermeister Helmut Gels und Kreisbrandmeister Matthias Trumme haben verdiente Langfördener Feuerwehrmänner für ihre jahrzehntelangen Dienste ausgezeichnet. Sie überreichten Aloys Landwehr (seit 60 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr), Georg Reinke (40 Jahre), Thomas Gerken und Gottfried Gerken (je 25 Jahre) die Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Gels sprach den Geehrten seinen Dank für ihr vorbildliches persönliches Engagement aus. Zwar sei die Arbeit in der Feuerwehr vor allem Teamwork, aber die schwierigen Aufgaben könnten nur bewältigt werden, „wenn sich jeder mit hohem Verantwortungsbewusstsein einbringt und seinen Part zuverlässig ausfüllt“, sagte Gels.
 
Mit Aloys Landwehr zeichnete Kreisbrandmeister Trumme einen außergewöhnlich verdienten Feuerwehrmann aus. Seit 60 Jahren wirkt er in der Freiwilligen Feuerwehr Langförden mit. Ein Abzeichen, dass der Landesfeuerwehrverband in seinen Regularien ursprünglich gar nicht vorgesehen habe, wie Trumme berichtete. Man sei früher nicht von einer solch langen Zugehörigkeit – auch über den aktiven Dienst hinaus – ausgegangen. Landwehr ist der Feuerwehr über sechs Jahrzehnte treu geblieben. 1957 war er der Truppe beigetreten. In den Aufbaujahren nach dem Krieg habe jeder sicherlich genügend andere Aufgaben zu bewältigen gehabt, sagte Trumme. Umso bemerkenswerter sei es, dass sich Aloys Landwehr schon in dieser Zeit für die Gesellschaft eingesetzt habe.
 
Seit 40 Jahren in der Feuerwehr und immer noch im aktiven Dienst ist Georg Reinke. Der 60-Jährige packe bei Einsätzen nach wie vor in erster Reihe mit an und stehe auch jederzeit zur Verfügung, berichtete Bürgermeister Helmut Gels.
Reinke ist zudem Mitglied im Ortsrat Langförden und hat sich dort als Ratsherr auch immer für die Belange der Feuerwehr Langförden eingesetzt. Der Truppe angeschlossen hatte sich Reinke 1977 im Alter von 20 Jahren. Nach der Grundausbildung absolvierte er eine Reihe weiterer Lehrgänge. Er wurde stetig befördert und ist bereits seit 1998 Erster Hauptfeuerwehrmann.
 
Das Abzeichen für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen erhielten die Brüder Thomas Gerken und Gottfried Gerken. Thomas Gerken trat 1992 im Alter von 17 Jahren in die
Freiwillige Feuerwehr Langförden ein. In zahlreichen Ausbildungslehrgängen habe er sich eine hohe Qualifikation erarbeitet, sagte Gels. Diese Bereitschaft, sich immer weiter fortzubilden, sei beeindruckend. Insgesamt kommt Thomas Gerken auf 20 abgeschlossene Lehrgänge. Er war als Schriftführer und Jugendfeuerwehrwart aktiv und ist seit 1996 Kassenwart. Der Oberlöschmeister gehörte jahrelang der Wettkampfgruppe, dem Ortskommando und der Gefahrgutgruppe an. Seit 1994 ist er in der Kreisbereitschaft und verpasst als Gruppenführer keine Übung. Seit dem Jahr 2000 ist er zudem als Wertungsrichter aktiv.  
 
Sein Bruder Gottfried Gerken schloss sich ebenfalls 1992 im Alter von 16 Jahren der Feuerwehr an. Bei Einsätzen packt er gerne in der ersten Reihe mit an. Er unterstütze die Arbeit der Feuerwehr aber auch auf andere Weise, berichtete Gels. Der Landwirt stellte Gerätschaften wie Radlader und Schlepper für verschiedene Zwecke immer wieder zur Verfügung. Auch bei der Volksfestwagengruppe wirkt Gottfried Gerken mit und bringt sich mit Ideen ein. Gottfried Gerken ist Erster Hauptfeuerwehrmann, seit 1994 Mitglied der Kreisbereitschaft und gehörte fast ein Jahrzehnt der Wettkampfgruppe an.
 
Bild:Oldenburger Hengsttage in Vechta: Diepholzer Straße wird am Freitag und Samstag zur Einbahnstraße
 
Am Freitag und Samstag (17. und 18. November) richtet der Oldenburger Pferdezuchtverband im Auktionszentrum in Vechta die Oldenburger Hengsttage 2017 aus. Dazu werden Tausende Besucher erwartet. Um zusätzlichen Parkraum zu schaffen und eine reibungslose An- und Abreise zu ermöglichen, hat die Stadt auf der Diepholzer Straße eine Einbahnstraße eingerichtet. Auf der frei bleibenden Straßenhälfte dürfen Fahrzeuge geparkt werden. Diese Regelung gilt zwischen der Dorgelohstraße (Höhe Naturbad Toncoole) und der Kreuzung Lohner Straße/Münsterstraße (beim Verbrauchermarkt Combi) in Richtung Stadtmitte bis Sonntagmorgen.
 
Bild:Hinweis im Herbst: Kein Laub in den Gullys entsorgen – Stadt bietet samstags kostenlosen Abgabeservice an
 
Das Laub, das zurzeit in großen Mengen von den Bäumen fällt, sollte keinesfalls in den Gullys des Vechtaer Straßennetzes entsorgt werden. Darauf weist die Stadt Vechta hin. Die Blätter können die Kanäle verstopfen, wenn sie zum Beispiel vom Gehsteig in die Regenrinne gefegt werden. So können kleinere Überschwemmungen verursacht werden. Bürger werden gebeten, die Grünabfälle zu kompostieren oder zur Deponie zu bringen.
 
Die Stadt Vechta erleichtert den Anliegern öffentlicher Flächen mit übermäßigem Baumbestand die Arbeit. An zahlreichen Straßen und städtischen Grünflächen haben Mitarbeiter des Bauhofs Laubkörbe aufgestellt. Hier können Anwohner die Blätter, welche auf öffentlichen Flächen (z. B. Geh- und Radwegen) anfallen, entsorgen. Die Abfuhr der Container, die mittlerweile in unterschiedlichen Größen aufgestellt werden, übernimmt die Stadt. Sie weist ausdrücklich darauf hin, dass die Behälter nicht der Entsorgung von Laub aus dem heimischen Garten oder von Gartenabfällen dienen. 
 
Zurzeit sind zwei Kolonnen des Bauhofs mit Spezial-Kehrsaugeinheiten im Stadtgebiet zur Beseitigung des Laubs im Einsatz. Darüber hinaus sind vier Gärtnertrupps in den Grünanlagen der Stadt unterwegs, um das Laub in den städtischen Anlagen zu entsorgen.
An jedem Samstag im November (4., 11., 18. und 25. November) bietet die Stadt Vechta ihren Bürgerinnen und Bürgern jeweils von 9 bis 12 Uhr an, Laub auf dem Bauhof (Anlieferung über Bakumer Straße gegenüber der Bushaltestelle) kostenlos abzugeben.
 
Handwerker und Reinigungskräfte sollten überdies keine Zement- und Farbreste, Spül- und Putzwasser sowie Unrat in die Gullys gießen. Denn diese sind direkt - ohne zwischengeschaltete Kläranlage - mit dem nächsten öffentlichen Gewässer verbunden sind. Verschmutzer müssen mit einer Strafanzeige rechnen.
 


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