Aktuelle Meldungen aus Vechta Aktuelle Meldungen aus Vechta
Bild:Neue Volontärin verstärkt die Stabstelle Wirtschaftsförderung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Vechta
 
Sabrina Bindernagel verstärkt ab sofort das Team der Stadtverwaltung Vechta. Bürgermeister Helmut Gels begrüßte die 25-jährige Wunstorferin zum Start ihres Volontariats in der Stabstelle für Wirtschaftsförderung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat vor kurzem den Bachelorstudiengang Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück erfolgreich abgeschlossen und tritt nun ihre 2-jährige Aus- und Weiterbildung an.
 
Bild:Stadtverwaltung und Anlieger sind gemeinsam für Beseitigung von Unkraut verantwortlich
 
Jede Jahreszeit stellt die Anlieger und die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs bei der Reinigung öffentlicher Flächen vor andere Aufgaben: Im Winter müssen sie den Schnee und im Herbst das Laub beseitigen. Zurzeit sprießt das Unkraut. Laut Satzung der Stadt Vechta sind die Anlieger dazu verpflichtet, den Unkrautbewuchs von Geh- und Radwegen vor ihrem Grundstück zu entfernen (siehe auch Straßenreinigungssatzung und Straßenreinigungsverordnung unter www.vechta.de). Mitarbeiter der Stadt werden dies in den kommenden Tagen ver-stärkt kontrollieren und Anlieger darauf hinweisen. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden. Das gemeinsame Ziel sollte aber sein, die Stadt sauber zu halten. Wir bitten dabei um Unterstützung.

Bei Fragen oder Anregungen können sich Anlieger an die Stadt Vechta wenden unter der Rufnummer 04441/886-670.  
 
Bild:719. Stoppelmarkt: Schaustellerbund-Präsident Albert Ritter ist Ehrengast am Eröffnungstag
 
Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes und Präsident der Europäischen Schaustellerunion sowie der Historischen Gesellschaft Deutscher Schausteller, Albert Ritter, ist Ehrengast der Stadt Vechta anlässlich der Eröffnung des 719. Stoppelmarktes am 10. August (Donnerstag). Die Einladung übergab jetzt der Ausschuss der Wirtschaftsförderung und Marktwesen mit Vechtas Bürgermeister Helmut Gels an der Spitze und den Traditionsfiguren des Stoppelmarktes, Jan und Libett, an Ritter auf der Rheinkirmes in Düsseldorf.
 
Albert Ritter wurde am 2. Juli 1953 auf dem Hannoveraner Schützenfest geboren. „Schon mit dem ersten Atemzug habe ich den Kirmesduft in mich aufgesogen und von da an war der Weg für mich klar, nämlich Schausteller zu sein mit Leib und Seele, mein Leben lang“, beschrieb sich Ritter einst selbst. Er dankte der städtischen Delegation und sagte, diese Einladung sei für ihn eine große Ehre und eine Auszeichnung auch für das Schaustellerwesen, denn ohne Schausteller wären Volksfeste wie der Stoppelmarkt undenkbar. Und damit würde den Menschen ein wichtiges Kulturgut in unserem Land fehlen. Volksfeste, so Ritter weiter, seien schließlich wohl die letzten Stätten der Begegnung und der Kommunikation, dessen Angebot sich an alle Menschen, unabhängig von Portemonnaie, Bildungsgrad und sozialem Status richte. „Das ist es, was die Volksfeste auszeichnet und von anderen Freizeitangeboten unterscheidet. Auf den Festen vergnügen sich Jung und Alt, alle Generationen“, so Ritter.
 
Der 719. Stoppelmarkt in Vechta wird in diesem Jahr in der Zeit vom 10. bis 15. August gefeiert. Die gut 800.000 Besucher, die jedes Jahr zum Stoppelmarkt nach Vechta kommen, erwartet dann ein Fest der Superlative. Auf dem 160.000 Quadratmeter großen Marktgelände bauen Jahr für Jahr über 500 Schausteller ihre Geschäfte auf; darunter befinden sich etwa 20 große, wetterfeste Restaurationszelte sowie rund 20 Großfahrgeschäfte der internationalen Spitzenklasse.
 
 
Bild:Der Regenwasserkanal an der Bahnhofstraße / Ecke  Kolpingstraße in Vechta wird saniert
 
Die Bauarbeiten an der Bahnhofstraße schreiten weiter voran. Kommende Woche (ab 24. Juli) lässt die Stadt Vechta den Regenwasserkanal an der Kreuzung zwischen Bahnhofstraße und Kolpingstraße in geschlossener Bauweise sanieren. Die Arbeiten werden etwa zwei Wochen dauern. Der Kreuzungsbereich ist aufgrund der Ausbauarbeiten in der Bahnhofstraße zurzeit ohnehin gesperrt.
 
Die Stadt Vechta lässt den Regenwasserkanal auf einer Länge von 190 Metern erneuern, weil sich dieser in einem schlechten baulichen Zustand befindet.  Bei der geschlossenen Bauweise wird - anstelle eines Kanalneubaus – mithilfe eines erprobten Verfahrens ein kunstharzgetränkter Schlauch in den bereits vorhandenen Kanal eingezogen. Die Herausforderung liegt in der Größe des Kanals: mit seinen 1,60 Meter Breite und 1,20 m Höhe ist der Kanal bisher der größte, der jemals in Vechta saniert wurde. So entsteht quasi ein neues Rohr im Rohr. Dies hat mehrere Vorteile: Eine offene Baugrube wird vermieden, was die Bauzeit verkürzt und die Baukosten erheblich reduziert. Die Sanierung eines weiteren Teilstücks bis zum Moorbach soll im Jahr 2018 in einem weiteren Bauabschnitt erfolgen. 
 
Derweil sind im ersten Ausbauabschnitt der Bahnhofstraße die Arbeiten am Kanal weitestgehend abgeschlossen, und der Straßenbau kann beginnen. Noch vor Stoppelmarkt starten die Ausbauarbeiten auch im letzten Abschnitt zwischen den Kreuzungsbereichen Kolpingstraße sowie An der Gräfte/Franz-Vorwerk-Straße. 


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