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Bild:„Osterrock“ im Gulfhaus
 
Traditionell heißt es zur Osterzeit im Gulfhaus „Osterrock“. Verschiedene Bands heizen allen Besuchern mit knackigen Gitarrenriffs und ordentlich Bass ein. In diesem Jahr gestaltet der Jugendkulturverein Oldenburger Münsterland e. V., den Ostersonntag.
Mehr informationen erhaltet Ihr hier:

http://www.gulfhaus.de/kultur-konzert/veranstaltungen

 
Bild:Gabriele Krone-Schmalz liest im Metropol-Theater
 
Am Dienstag, den 02. Juni 2015, wird die Autorin und Journalistin Gabriele Krone-Schmalz um 20.00 Uhr im Metropol-Theater Vechta ihr neues Buch „Russland verstehen – Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens“ vorstellen. Auf ihrer Lesereise beschreibt die ehemalige Russland-Korrespondentin der ARD, wie sie aus ihrer Perspektive auf die Ukraine-Krise schaut. Sie zeigt das in den Medien vorherrschende Russlandbild und welche Chancen der Westen durch seine Haltung verspielen könnte. Karten für die gemeinsame Lesung der Stadt Vechta und der Buchhandlung Vatterodt sind ab sofort bei der Stadt Vechta, Tel. 04441/886-405, bei der Buchhandlung Vatterodt, dem Reisebüro Wilmering, bei der Oldenburgischen Volkszeitung, dem Sonntagsblatt Vechta und bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta, bei Piano Hartz und im Reisecenter alltours in Lohne sowie beim Reisebüro Abeling in Diepholz und online erhältlich. Der Eintritt beträgt 15,00 Euro, für Schüler/ Studenten 7,50 €.
 
Bild:Hallenwellenbad Öffnungszeiten während der Osterferien
 
Das Hallenwellenbad Vechta hat in der Zeit vom 25.03. bis zum 12.04.2015 (Osterferien) wie folgt geöffnet:

Montag: 08:00 Uhr – 12:30 Uhr, 15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Dienstag: 15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Mittwoch: 06:30 Uhr – 21:00 Uhr
Donnerstag: 06:30 Uhr – 12:30 Uhr, 15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Freitag: 06:30 Uhr – 12:30 Uhr, 15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Samstag: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sonntag: 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Karfreitag: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ostersamstag: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Ostersonntag  geschlossen
Ostermontag   geschlossen
 
Einlassschluss ist jeweils 45 Minuten und Badeschluss jeweils 20 Minuten vor Ende der Öffnungszeit.
 
 
Bild:Helmut Gels jetzt Ehrenbürger von Jászberény
 
 Mit einem Festakt im Foyer des Vechtaer Rathauses endeten jetzt die Feierlichkeiten anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen der Kreis und Universitätsstadt Vechta und der ungarischen Stadt Jászberény. Bereits seit Donnerstag, 19.03., hielt sich eine 60-köpfige Delegation aus der Partnerstadt in Vechta auf. Am 25. Juni 1994 wurde in der Aula der Universität Vechta der Partnerschaftsvertrag zwischen den beiden Städten unterzeichnet, nachdem dies in Ungarn bereits ein Jahr zuvor geschehen war. Mit Rücksicht auf die Kommunalwahl in Ungarn im vergangenen Jahr wurde die Feier in Vechta um einige Monate verschoben. Begonnen hatten die Beziehungen beider Städte mit ersten Begegnungen zwischen Vertretern des Lehel-Vezér-Gimnáziums in Jászberény und dem Gymnasium Antonianum in Vechta. In seiner Ansprache sagte Vechtas Bürgermeister Helmut Gels, dass in den vergangenen 20 Jahren viele Kontakte und Freundschaften zwischen den Menschen in beiden Städten entstanden seien. Von Anfang an hätten Bürgerbegegnungen im Mittelpunkt der Städtepartnerschaft gestanden, sei es über die Freundeskreise, die es in beiden Städten gibt, über die Schulen, die Feuerwehr, die Musikschulen, den Chören oder neuerdings auch über die Krankenhäuser. Diese engen Kontakte hätten dafür gesorgt, dass die Städtepartnerschaft fest im Bewusstsein der Bürger verankert sei. Er würdigte besonders die Verdienste des verstorbenen Vechtaer Bürgermeisters und Ehrenbürgers, Bernard Kühling, und des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Jászberény, Dr. Levente Magyar. Gemeinsam hätten sie das Anliegen verfolgt, durch die Begründung einer Städtepartnerschaft ein neues und enges deutsch-ungarisches Verhältnis zu begründen. Der Bürgermeister der Stadt Jászberény, Dr. Tamás Szabó, hob hervor, dass die Städtepartnerschaft heute sehr intensiv gelebt würde. Sein Ziel sei es, auch weiterhin junge Leute und Familien in die Städtepartnerschaft mit einzubeziehen. „Ich glaube an die Kraft der Gemeinschaft und das wir diese Städtepartnerschaft noch weiter entwickeln können“ so Szabó. Mit der neuerlichen Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden bekräftigten beide Bürgermeister anschließend den Willen der Städte, die Partnerschaft auch zukünftig intensiv weiterzuführen. 
Eine besondere Auszeichnung erfuhr Vechtas Bürgermeister durch den Stadtrat in Jászberény. Sie ernannten das Vechtaer Stadtoberhaupt zum Ehrenbürger der ungarischen Stadt. Sichtlich bewegt nahm Helmut Gels die Ehrung entgegen und sagte: „Ich trage diese Ehrung für all die Menschen, die die Städtepartnerschaft in den vergangenen 20 Jahren mit Leben erfüllt haben“. Musikalisch begleitet wurde der Festakt von der Musikschule Jászberény, der Kreismusikschule Vechta und dem Madrigalchor aus Vechta. Emotionaler Höhepunkt dabei war das Singen der Nationalhymnen. Der Festakt endete mit einem Musikfeuerwerk. Einen Filmbeitrag über den Festakt können Interessierte unter www.vechta.tv sehen.
 


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