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Bild:Jugendliche aus Israel im Rathaus zu Gast
 
20 Jugendliche aus dem arabisch- israelischen Dorf „Dabburya“ halten sich aktuell in Vechta auf. Der Ort liegt in der Nähe von Nazareth und hat ca. 10.000 Einwohner. Sie sind auf Einladung der „Gesellschaft für christlich jüdische Zusammenarbeit im Oldenburger Münsterland“ in Vechta, unter deren Dach seit mehr als zwanzig Jahren ein regelmäßiger Jugendaustausch stattfindet. Im April 2014 war eine Gruppe aus Deutschland in Israel zu Gast, jetzt folgte der Gegenbesuch. Ziel des Austauschs ist das Kennenlernen und näherbringen der verschiedenen Kulturen und Religionen auf der Ebene junger Menschen. Auf dem umfangreichen Besuchsprogramm stand auch ein Empfang im Rathaus der Stadt. Dort wurde die Gruppe gemeinsam mit ihren deutschen Gastgebern von Bürgermeister Helmut Gels begrüßt. In der kommenden Woche reist die Gruppe u.a. nach Hamburg und in die Bundeshauptstadt Berlin. 
 
Bild:Gert Stuke Ehrengast bei Stoppelmarkteröffnung
 
Der Präsident der Oldenburgischen Industrie und Handelskammer sowie des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages, Gert Stuke, (9.v.l., an der Drehorgel), ist Ehrengast der Stadt Vechta anlässlich der Eröffnung des Stoppelmarktes am Donnerstag, 13.08.2015. Die Einladung übergab jetzt der Ausschuss der Wirtschaftsförderung und Marktwesen mit Vechtas Bürgermeister Helmut Gels (7.v.l.) an der Spitze und den Traditionsfiguren des Stoppelmarktes, „Jan und Libett“, an Stuke in seinem Heimatort „Vordersten Thüle“ (Friesyothe). Gert Stuke dankte der städtischen Delegation und sagte, er freue sich sehr auf den Stoppelmarkt, der seit vielen Jahren schon ein fester Termin in seinem Jahreskalender sei. Der 717. Stoppelmarkt in Vechta wird in diesem Jahr in der Zeit vom 13.08. bis 18.08.2015 gefeiert. Die gut 800.000 Besucher, die jedes Jahr zum Stoppelmarkt nach Vechta kommen, erwartet dann ein Fest der Superlative. Auf dem 160.000 qm großen Marktgelände bauen Jahr für Jahr über 500 Schausteller ihre Geschäfte auf; darunter befinden sich etwa 20 große, wetterfeste Restaurationszelte sowie rund 20 Großfahrgeschäfte der internationalen Spitzenklasse.
Mehr Infos unter www.stoppelmarkt.de
Foto: nordphoto/Stadt Vechta
 
 
Bild:Studenten erstellen Marketinganalyse für Vechta
 
Stadtmarketing gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das gilt nicht nur für Großstädte, sondern auch für Mittelzentren wie Vechta. Denn auch sie sehen sich einem wachsenden Standortwettbewerb ausgesetzt. Bei erfolgreichen Unternehmen hat sich das Marketing als wirksames Mittel gezeigt. Dieses Prinzip wird in Form von Stadtmarketing auch auf Kommunen übertragen. Dabei geht es darum, Antworten auf die Frage zu gewinnen, wie man die Stadt als „Produkt“ strategisch vermarkten kann. Da das Stadtmarketing in der Wissenschaft aber noch ein sehr junges Gebiet ist, gibt es hierfür keine allgemeingültigen Vorgehensweisen, die einen Erfolg  garantieren. Daher werden oftmals externe Berater von den Städten engagiert. Auch die Stadt Vechta ist in diesem Zusammenhang tätig geworden und hat gemeinsam mit der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) ein entsprechendes Projekt gestartet. Sie hat dabei die von Studenten der Hochschule als Studien-projekt geründete studentische Unternehmensberatung „conten“ mit der Aufgabe betraut, ein entsprechendes Konzept für Vechta zu entwickeln. Die studentische „Unternehmensberatung“ ist eine Projektgruppe, bestehend aus 10 Mitgliedern, die im Rahmen der Vertiefung des Fachs „Business Consulting“ agierten. Unterstützt wurden sie dabei von Prof. Dr. Norbert Meiners von der PHWT. Ziel der Stadt Vechta war es, derzeitige Marketingmaßnahmen von den Studentinnen und Studenten überprüfen zu lassen und deren Wirksamkeit zu analysieren. Für die Analyse wurden drei Hauptzielgruppen vereinbart, nämlich Arbeitnehmer, Studenten und Unternehmen. Durch selbstentwickelte Fragebögen und den Zugriff auf bereits bestehen-de Befragungen wurden zunächst Informationen gesammelt und bewertet. Danach in einer Ist-Analyse die Stärken und Schwächen der Stadt Vechta ausgearbeitet. Mittels einer anschließenden Befragung in den Zielgruppen konnten dann Handlungspotentiale identifiziert und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet werden. Die Gesamtergebnisse haben die Studenten nunmehr der Stadt Vechta präsentiert und Bürgermeister Helmut Gels zur Auswertung übergeben. Gels dankte den Studenten für ihre fundierte Arbeit und sicherte eine umfassende Auswertung der Ergebnisse durch den zuständigen Fachdienst zu. 
 
 
 
Bild:Carolin Lübberding neue Stadtinspektor-Anwärterin
 
Carolin Lübberding hat jetzt von Vechtas Bürgermeister Helmut Gels ihre Ernennungsurkunde zur Stadtinspektor-Anwärterin erhalten. Sie beginnt ab dem 01.08.2015 ein duales Studium bei der Stadt Vechta. Dieses endet mit dem Abschluss zur „Bachelor of Arts –Allgemeine Verwaltung“. Gels wünschte der jungen Anwärterin dafür viel Erfolg. 


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