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Bild:Flüchtlingshilfe Langförden unterstützt Stadt Vechta
 
Vechtas Bürgermeister Helmut Gels hat sich jetzt gemeinsam mit dem zuständigen Fachdienstleiter Wilfried Völker über die Arbeit der Flüchtlingshilfe in Langförden informiert. Gemeinsam mit Ludger Penkhues, der sich bereits seit Ende 2013 ehrenamtlich für die Flüchtlingshilfe engagiert, stand dabei auch ein Besuch der Familie Uso auf dem Programm. Die achtköpfige Familie lebt seit rund einem Jahr in einem von der Stadt Vechta angemieteten Haus am Wiesenweg in Calveslage. Die Begrüßung durch die Familie fiel überaus herzlich aus, denn die Flüchtlingshilfe Langförden und besonders Ludger Penkhues haben dafür gesorgt, dass die Familie heute gemeinsam in Vechta leben kann. Denn auf der Flucht vor den Kriegsereignissen in Syrien wurde die Familie getrennt. Mehr als ein Jahr lebten einige Familienmitglieder in Deutschland, während andere unter menschenunwürdigen Umständen in der Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien zurückbleiben mussten. Erst durch das Engagement der Flüchtlingshilfe Langförden konnte die Familie im September 2014 wieder vereint werden. Doch noch immer belasten sie die Erinnerungen an das Erlebte. Aber die Familie blickt nicht zurück, sondern hofft auf eine gute und friedvolle Zukunft in Deutschland. Dafür nehmen sie auch gerne die langen Wege zum Deutschunterricht an der Kreisvolkshochschule in Vechta in Kauf. Und so lauten denn auch die Berufswünsche der Mädchen Friseurin oder Erzieherin. Sehr gut funktioniert bereits die Integration im Ort. So gibt es Kontakte in die Nachbarschaft und die beiden Söhne haben schnell Anschluss in der Fußballabteilung von BW Langförden gefunden. 
In Holtrup lebt die zehnköpfige Familie Bozo. Auch sie flohen vor dem Terror des Krieges in Syrien. Der Vater besaß dort eine Landwirtschaft und finanziell ging es ihnen gut. Aber durch die Vertreibung haben sie alles verloren. Auch sie blicken voll Zuversicht nach vorne. So besucht die 17-jährige Tochter Bayan die 9. Klasse der Geschwister-Scholl-Schule in Vechta. Ihr Traumberuf ist Architektin, auch wenn sie weiß, dass es sehr schwer sein wird, diesen Traum zu verwirklichen. Daher sind das Erreichen des Schulabschlusses und das Erlernen der deutschen Sprache die Nahziele aller Familienangehörigen. Ebenso wie die Familie Uso fühlen sie sich wohl in ihrer neuen Heimat und die Dankbarkeit, die sie empfinden, ist groß. Bürgermeister Gels brachte seine Anerkennung für die gute Arbeit der Flüchtlingshilfe Langförden zum Ausdruck. „Hier wird unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Nächstenliebe geleistet. Ich bin daher sehr froh, dass es die Flüchtlingshilfe in Langförden gibt“ so Gels. Die gut 30 Mitglieder der Flüchtlingshilfe Langförden treffen sich an jedem dritten Montag im Monat im Pfarrheim Langförden. Ihr Aufgabenfeld ist vielfältig. So werden Paten für die Flüchtlinge organisiert, Spenden gesammelt und die Menschen bei wichtigen Behördengängen unterstützt. Sie kümmern sich um den notwendigen Schriftverkehr und helfen, Familien zusammenzuführen. Interessierte, die gerne in der Flüchtlingshilfe Langförden mitarbeiten möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Ludger Penkhues, Telefon: 04445/9869683 



Bürgermeister Helmut Gels (3.v.l.) informierte sich gemeinsam mit dem zuständigen Fachdienstleiter Wilfried Völker (4.v.l) über die Arbeit der Flüchtlingshilfe in Langförden. Hier im Gespräch mit der Familie Uso in Calveslage




Familie Bozo hat in Holtrup ein neues Zuhause gefunden. Vechtas Bürgermeister Helmut Gels (r.) informierte sich gemeinsam mit Ludger Penkhues (l). von der Flüchtlingshilfe Langförden und Fachdienstleiter Wilfried Völker (4.v.l.) über die derzeitige Unterbringungssituation der Flüchtlinge in Vechta. 
 
Bild:Neue Basketballanlage am Schulzentrum-Nord
 
Die Stadt Vechta hat im Bereich des Schulzentrums Nord (neben der Sporthalle vor dem Eingang zum Hallenwellen- und Freibad) eine neue Streetbasketballanlage nebst dazugehörigem Feld errichtet. Die Anlage steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Kosten für die Umsetzung dieser Maßnahme belaufen sich auf rd. 24.000 Euro. Schon in den ersten Tagen nach der Errichtung wurde die Anlage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Stadtgebiet rege genutzt.
 
Bild:Marketingprojekt von PHWT und Stadt Vechta
 
Ab sofort werden 6 Studierende der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) Arbeitnehmer, Studierende und Unternehmer zu ihrem Blick auf Vechta befragen. Die Studentinnen und Studenten, allesamt im 6. Semester des Studienganges Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefungsfach Consulting, haben eigens dazu die studentische Unternehmensberatung CONTEN gegründet. Mit Unterstützung durch die Stadt Vechta haben die Studierenden in den letzten Monaten kurze Fragebögen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Vechta und außerhalb von Vechta, für Studentinnen und Studenten in Vechta und an anderen Studiensorten sowie für Unternehmen in Vechta entwickelt. Mit der Befragung möchte CONTEN Informationen darüber sammeln, wie Vechta wahrgenommen wird. „Auf dieser Grundlage werden die Studierenden dann im Sommer ein Konzept für die Außendarstellung der Stadt sowie für das Binnenmarketing in Vechta vorlegen“ erläuterten jetzt PHWT-Präsident Prof. Dr. Ludger Bölke (3.v.r.) und Projektleiter Prof. Dr. Norbert Meiners (links). Die Links zu den Fragebögen für Arbeitnehmer und Studierende sind ab sofort online unter www.phwt.de sowie unter www.vechta.de abrufbar.  Eine repräsentative Auswahl von Vechtaer Unternehmen wird von CONTEN persönlich oder schriftlich befragt werden. Die Befragung soll bis zum 11. Mai 2015 abgeschlossen sein. „Wir freuen uns über die erneut hervorragende Kooperation mit der PHWT und sind gespannt auf die Ergebnisse“, betonten Bürgermeister Helmut Gels (2.v.r.) und Wirtschaftsförderer Dr. Frank Käthler (3.v.l.). „Wir sind sicher, dass Jana Vahl (rechts), Christin Brinckmann (2.v.l.) und Fabian Oltmann (Mitte) gemeinsam mit ihren Kommilitonen gute Arbeit leisten werden“.  

Umfrage:
 
Bild:Termine für Veranstaltungskalender melden
 
Im Juni 2015 erscheint der Kultur- und Veranstaltungskalender der Stadt Vechta für den Zeitraum Juli bis Dezember 2015. Alle Vereine, Verbände und sonstigen Institutionen werden gebeten, ihre Veranstaltungstermine für das 2. Halbjahr 2015 bis spätestens Freitag, den 08. Mai 2015 schriftlich an die Stadt Vechta, Burgstraße 6, z. Hd. Herrn Stefan Meyer, Email: stefan.meyer@vechta.de zu melden. Wichtiger Hinweis: Wiederkehrende Veranstaltungen sollten nur gemeldet werden, wenn sie sich gegenüber der letzten Veröffentlichung geändert haben, neu sind oder wegfallen. 


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