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Bild:Gert Stuke Ehrengast bei Stoppelmarkteröffnung
 
Der Präsident der Oldenburgischen Industrie und Handelskammer sowie des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages, Gert Stuke, (9.v.l., an der Drehorgel), ist Ehrengast der Stadt Vechta anlässlich der Eröffnung des Stoppelmarktes am Donnerstag, 13.08.2015. Die Einladung übergab jetzt der Ausschuss der Wirtschaftsförderung und Marktwesen mit Vechtas Bürgermeister Helmut Gels (7.v.l.) an der Spitze und den Traditionsfiguren des Stoppelmarktes, „Jan und Libett“, an Stuke in seinem Heimatort „Vordersten Thüle“ (Friesyothe). Gert Stuke dankte der städtischen Delegation und sagte, er freue sich sehr auf den Stoppelmarkt, der seit vielen Jahren schon ein fester Termin in seinem Jahreskalender sei. Der 717. Stoppelmarkt in Vechta wird in diesem Jahr in der Zeit vom 13.08. bis 18.08.2015 gefeiert. Die gut 800.000 Besucher, die jedes Jahr zum Stoppelmarkt nach Vechta kommen, erwartet dann ein Fest der Superlative. Auf dem 160.000 qm großen Marktgelände bauen Jahr für Jahr über 500 Schausteller ihre Geschäfte auf; darunter befinden sich etwa 20 große, wetterfeste Restaurationszelte sowie rund 20 Großfahrgeschäfte der internationalen Spitzenklasse.
Mehr Infos unter www.stoppelmarkt.de
Foto: nordphoto/Stadt Vechta
 
 
Bild:Studenten erstellen Marketinganalyse für Vechta
 
Stadtmarketing gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das gilt nicht nur für Großstädte, sondern auch für Mittelzentren wie Vechta. Denn auch sie sehen sich einem wachsenden Standortwettbewerb ausgesetzt. Bei erfolgreichen Unternehmen hat sich das Marketing als wirksames Mittel gezeigt. Dieses Prinzip wird in Form von Stadtmarketing auch auf Kommunen übertragen. Dabei geht es darum, Antworten auf die Frage zu gewinnen, wie man die Stadt als „Produkt“ strategisch vermarkten kann. Da das Stadtmarketing in der Wissenschaft aber noch ein sehr junges Gebiet ist, gibt es hierfür keine allgemeingültigen Vorgehensweisen, die einen Erfolg  garantieren. Daher werden oftmals externe Berater von den Städten engagiert. Auch die Stadt Vechta ist in diesem Zusammenhang tätig geworden und hat gemeinsam mit der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) ein entsprechendes Projekt gestartet. Sie hat dabei die von Studenten der Hochschule als Studien-projekt geründete studentische Unternehmensberatung „conten“ mit der Aufgabe betraut, ein entsprechendes Konzept für Vechta zu entwickeln. Die studentische „Unternehmensberatung“ ist eine Projektgruppe, bestehend aus 10 Mitgliedern, die im Rahmen der Vertiefung des Fachs „Business Consulting“ agierten. Unterstützt wurden sie dabei von Prof. Dr. Norbert Meiners von der PHWT. Ziel der Stadt Vechta war es, derzeitige Marketingmaßnahmen von den Studentinnen und Studenten überprüfen zu lassen und deren Wirksamkeit zu analysieren. Für die Analyse wurden drei Hauptzielgruppen vereinbart, nämlich Arbeitnehmer, Studenten und Unternehmen. Durch selbstentwickelte Fragebögen und den Zugriff auf bereits bestehen-de Befragungen wurden zunächst Informationen gesammelt und bewertet. Danach in einer Ist-Analyse die Stärken und Schwächen der Stadt Vechta ausgearbeitet. Mittels einer anschließenden Befragung in den Zielgruppen konnten dann Handlungspotentiale identifiziert und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet werden. Die Gesamtergebnisse haben die Studenten nunmehr der Stadt Vechta präsentiert und Bürgermeister Helmut Gels zur Auswertung übergeben. Gels dankte den Studenten für ihre fundierte Arbeit und sicherte eine umfassende Auswertung der Ergebnisse durch den zuständigen Fachdienst zu. 
 
 
 
Bild:Carolin Lübberding neue Stadtinspektor-Anwärterin
 
Carolin Lübberding hat jetzt von Vechtas Bürgermeister Helmut Gels ihre Ernennungsurkunde zur Stadtinspektor-Anwärterin erhalten. Sie beginnt ab dem 01.08.2015 ein duales Studium bei der Stadt Vechta. Dieses endet mit dem Abschluss zur „Bachelor of Arts –Allgemeine Verwaltung“. Gels wünschte der jungen Anwärterin dafür viel Erfolg. 
 
Bild:Mit der NordWestBahn direkt zum Stoppelmarkt und zurück
 
Sonderzüge bringen Nachtschwärmer sicher und bequem nach Hause
Das Fest der Feste steht vor der Tür: Über 800.000 Besucher erwarten die 500 Schausteller des Stoppelmarkts, der vom 13. bis zum 18. August 2015 wieder nach Vechta lockt. Mit dem Sonderhalt direkt auf dem Festgelände und mit vielen zusätzlichen Fahrten auf der Linie RB 58 (Osnabrück – Delmenhorst – Bremen) in den Nächten sorgen die Stadt Vechta und die NordWestBahn für eine besonders bequeme An- und Abreise. Sämtliche Fahrten steuern während der Veranstaltung den Sonderhalt Vechta-Stoppelmarkt an, der sich sonst nicht im Fahrplan befindet. „Einen Sonderhalt mitten auf einem Festgelände – das gibt es nur in Vechta“, freuen sich Vechtas Bürgermeister Helmut Gels und Marktmeister Jens Siemer. „Auch in diesem Jahr bringen wir Stoppelmarkt-Fans im Stundentakt direkt aufs Festgelände“, so Wigand Maethner, Bereichsleiter Marketing und Kundenservice bei der NordWestBahn. Damit Gäste den Stoppelmarkt bis tief in die Nacht genießen können, bieten die Stadt Vechta und die NordWestBahn gemeinsam viele zusätzliche nächtliche Sonderzüge an, die die Besucher bis in die frühen Morgenstunden heimwärts bringen.
Bei ihrer obligatorischen Werbetour durch die Region stellten Jan und Libett, das Traditionspaar des Stoppelmarkts, jetzt  den Sonderfahrplan der NordWestBahn vor. „Für die Fahrt zum Haltepunkt Vechta-Stoppelmarkt gelten in allen Regel- und Sonderzügen der NordWestBahn alle Fahrscheine, auch Semestertickets sowie das Niedersachsen-Ticket“, freut sich Wigand Maethner. Reisende lösen bei Enzelfahrscheinen einfach ein Ticket nach Vechta, Fahrgäste aus Vechta nach Lutten. 
Besonders günstig reisen Besucher mit dem Niedersachsen-Ticket, das sich insbesondere für Gruppenreisen von bis zu fünf Personen anbietet. Das Besondere: Gilt das Niedersachsen-Ticket in der Regel bis 3.00 Uhr des Folgestages, ist es in den nächtlichen Sonderzügen auch nach 3.00 Uhr bis zum Betriebsschluss gültig.
Den Stoppelmarkt-Fahrplan finden Fahrgäste in Kürze in den Zügen,  in den Kundencentern der NordWestBahn in Osnabrück und Bremen sowie im Internet unter www.nordwestbahn.de. 
 


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