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Bild:Einwohnermeldeamt am Samstag geschlossen
 
Die Stadt Vechta weist darauf hin, dass das Einwohnermeldeamt am Samstag, den 27. De-zember 2014 geschlossen hat.
 
Bild:Grußwort zum Jahreswechsel
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für das kommende Jahr 2015 möchte ich Ihnen im Namen des Rates und der Verwaltung der Stadt Vechta Glück, Gesundheit und Gottes Segen wünschen. Ich möchte allen Menschen danken, die in Politik, Verwaltung, Kirchen, Wirtschaft und Gesellschaft, im Hauptberuf, im Nebenberuf und im Ehrenamt Verantwortung für unser Gemeinwesen übernommen und sich auf diese Weise für die positive Entwicklung der Stadt Vechta eingesetzt haben. 
 
Eine solide kommunale Finanzlage und ein stetiges wirtschaftliches Wachstum haben uns auch in 2014 ermöglicht, in die weitere Verbesserung der Infrastruktur und damit in die Lebensqualität unserer Stadt zu investieren. So konnten im ausklingenden Jahr wieder zahlreiche wichtige Entwicklungen in unserer Heimatstadt realisiert bzw. vorangebracht werden. Beim Bau der Entlastungsstraße haben wir sehr große Fortschritte erzielen können und eine Freigabe dieses wichtigen Straßenbauprojekts wird bereits im Sommer 2015 erfolgen. Die Straße wird nach ihrer Fertigstellung maßgeblich zur Entlastung des Verkehrsknotenpunktes Falkenrott beitragen. Besonders bedeutsam ist auch die weitere sehr gute Entwicklung im Bereich der Kinderbetreuung. Wir haben auch in 2014 die Voraussetzungen für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und so einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dem demographischen Wandel zu begegnen. Insgesamt stehen derzeit in hochwertigen Einrichtungen über 1.200 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von bis zu 6 Jahren zur Verfügung. Davon allein rd. 365 Plätze für Kinder im Alter von unter 3 Jahren. Das entspricht einem Versorgungsgrad von rd. 38,8 % für diese Altersgruppe. Den geltenden Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab der Vollendung des 1. Lebensjahres kann die Stadt Vechta damit mehr als sicherstellen. Auch in 2015 werden wir weitere Betreuungsplätze einrichten.  
 
Positiv ist nach wie vor die Einwohnerentwicklung unserer Kreisstadt. Auf die daraus resultierende Nachfrage nach Baugrundstücken hat die Stadt Vechta in 2014 erneut reagiert: so wurden im Bereich Hagen weitere Grundstücke zum Kauf angeboten, und mit dem Baugebiet Oythe / Telbrake sowie mit dem von uns entwickelten Konzept zur Nachverdichtung und dem Baulückenkataster haben wir bereits jetzt und werden wir in 2015 das Wohnbauflächenangebot in Vechta noch einmal deutlich erhöhen.
 
Die hohe Lebensqualität Vechtas hängt auch mit den vielen Veranstaltungen zusammen, die es bei uns gibt. Höhepunkte im ausklingenden Jahr waren ganz sicher die großartigen Konzertveranstaltungen „stars@ndr2“ und „Eagles“ auf dem Stoppelmarktgelände. Mehr als 50.000 Menschen haben diese auch überregional viel beachteten Veranstaltungen besucht. Im Jahr 2015 werden wir dort, sowie in der Justizvollzugsanstalt für Frauen und auf dem Museumsvorplatz weitere hochkarätige Kulturveranstaltungen, „Klassik“ wie „Neue Deutsche Welle“ oder „Chorgesang“ anbieten. Eine internationale Ausrichtung beweist die Stadt Vechta zudem mit ihren Städtepartnerschaften. So konnten wir im Jahr 2014 das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen Langförden und Le Cellier in Frankreich feiern. 
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zurückblickend auf ein erfolgreiches Jahr für unsere Heimatstadt Vechta möchte ich Sie alle herzlich einladen, sich auch weiterhin aktiv und engagiert für unser Gemeinwesen einzusetzen. Gemeinsam werden wir unsere schöne Stadt weiterhin erfolgreich gestalten können. Die Voraussetzungen dafür sind bestens. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen allen nochmals Glück, Gesundheit und Gottes Segen.
 
Ihr
Helmut Gels
 
 
Bild:Unternehmen spenden für guten Zweck
 
Beim Bau der Entlastungsstraße Vechta-West wurden 15 Findlinge mit einem Gewicht bis zu 3 Tonnen gefunden. Nach den Ausschreibungsbedingungen fallen diese Funde ins Eigentum der ausführenden Baufirma. In diesem Fall der Arbeitsgemeinschaft Ludwig Freytag-Echtermann, die die Steine für einen caritativen Zweck der Stadt Vechta zum Kauf angeboten hat. Die Stadt hat die Steine zum Preis von 1.500 Euro erworben. Die am Bau der Entlas-tungsstraße zudem beteiligte Planungsfirma SHI hat die Gesamtsumme mit einer Spende von 500 Euro auf 2.000 Euro aufgestockt. Das Geld kommt jetzt dem Verein Hilfe für krebskran-ke Kinder in Vechta und dem Familienbüro der Stadt Vechta zugute. 
 
Bild:Schweizerin Annalisa Hartman ist ab April
 
 Die Schriftstellerin und Journalistin Annalisa Hartmann ist die nächste „Artist in Residence“. Das hat die Jury, der Vechtas Bürgermeister Helmut Gels (r.), Prof. Dr. Marianne Assenmacher (l.), Präsidentin der Universität Vechta; Prof. Dr. Gabriele Dürbeck (2.v.l.), Institut für Geistes- und Kulturwissenschaft an der Universität Vechta und Alfred Büngen (3.v.l.), Geschäftsführer des Geest Verlags, angehören, jetzt entschieden. Der Jury gehört weiter auch Prof. Michael Börgerding, Intendant Theater Bremen an. Annalisa Hartmann hatte sich auf die 2. gemeinsame Artist-in-Residence-Ausschreibung von Stadt und Universität Vechta zum Thema „Vielfalt und Wandel – Global City Vechta?“ beworben. Ab voraussichtlich Mitte April wird die 25-jährige Künstlerin für vier Wochen in Vechta leben und arbeiten und Menschen zu diesem Thema aus der Region treffen. „Ich freue mich, dass Vechta im Frühling die Welt und der Schauplatz für mein literarisches Schaffen wird. Ich liebe Einblicke in fremde Welten und den Austausch mit anderen Menschen. Der Austausch mit der Bevölkerung Vechtas wird auch ein wichtiger Bestandteil meines Projekts sein“, so Hartmann. Sie plane frühzeitig mit den Menschen aus der Region in Kontakt zu treten. Alle Texte wolle sie an öffentlichen Plätzen schreiben, die sie vorher über den Blog www.air-vechta.de bekannt geben würde. Wer Zeit und Lust habe, könne sich mit ihr treffen oder ihr auch schreiben. Hartmann wurde 1989 in Bern geboren und hat an der Universität Bern Germanistik studiert. Seit 2013 arbeitet sie als Redakteurin bei der Tageszeitung Zürcher Oberländer. Sie hat bereits zahlreiche Schreibwettbewerbe gewonnen und arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman. Ansprechpartnerin für das Projekt ist Frau Katharina Genn-Blümlein (2.v.l.), Leiterin Bereich Presse/Marketing an der Universität Vechta


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