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Bild:Beyond the Black vervollständigen Kultstars-Abend
 
Am 18. Juli 2015 ist es soweit: Das Vechta Open Air feiert Premiere. Dann spielen die NDR1 Kultstars Billy Idol und The Hooters auf dem Stoppelmarkt. Unterstützung werden Sie dabei von den Newcomern des Jahres, Beyond the Black, mit ihrer Frontfrau Jennifer Haben. Beyond the Black stehen für melodischen Female-Fronted-Metal. Dabei reicht ihr Spektrum von kraftvollen Songs bis hin zu gefühlvollen Balladen. Nach ihrer Live-Premiere auf dem Wacken Open Air im letzten Jahr und als Support-Act der UK-Tour von Saxon, hat die Band gerade mit ihrem Song „In the Shadows“ WBO-Weltmeister Arthur Abraham erneut zum Titel getragen. Beyond the Black vervollständigen damit das Programm des NDR1 Kultstars-Abends. Neben Billy Idol und The Hooters werden außerdem noch die niederländische Blaskapelle Blaas of Glory und die Rockband Skyline aus Wacken auftreten. Beyond the Black vervollständigen damit das Programm des NDR1 Kultstars-Abends. Tickets gibt bei der Stadt Vechta, Tel. 04441/886-405, bei der Buchhandlung Vatterodt, dem Reisebüro Wilmering, bei der Oldenburgischen Volkszeitung, dem Sonntagsblatt Vechta und bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta, bei Piano Hartz und im Reisecenter alltours in Lohne sowie beim Reisebüro Abeling in Diepholz und online. Weitere Informationen zum Konzertwochenende finden Sie unter www.vechtaopenair.de.
 
Bild:Treffen der ehemaligen Bediensteten im Rathaus
 
Die ehemaligen Bediensteten der Stadt Vechta kamen jetzt zu einem Treffen im Rathaus zusammen. Dort wurden Sie von Bürgermeister Helmut Gels (2. vorne rechts) und Fachbereichsleiter Tobias Avermann (hinten rechts) empfangen. Während der traditionellen Zusammenkunft informierte Baudirektor Günther Scharein (2. hinten rechtens) die Pensionäre über aktuelle und geplante Entwicklungen in der Stadt.
 
Bild:Die wahre Geschichte der
 
Am Donnerstag, den 19. März 2015 wird der Autor Achim Hagemann um 20.00 Uhr im Metropol-Theater Vechta mit seiner musikalischen Polka-Lesung „Der wissen der Wenigste!“ als Pawel Popolski auftreten. Auf seiner Lesereise rückt er die wichtigsten Irrtümer der Familie Popolski gerade. Mit Hilfe von Film-, Bild- und Tondokumenten erzählt er die einzig wahre Geschichte. Nachdem Piotrek Popolski vor mehr als 100 Jahren beim Pfarrfest in Pyskowice 22 Gläser Wodka auf das Wohl der Jungfrau Maria getrunken hatte, ersann er eine kleine Melodie. Die drei Akkorde dieser genialen Komposition wurden später von erstaunten Fachleuten in 90% aller internationalen Tophits wiedererkannt. Dies ist der Beginn der unglaublichen, hochgradig erfundenen Geschichte der Familie Popolski, die hier erzählt wird: Wie Piotrek Popolski 128.000 Top Ten Hits komponierte, er 1969 eine halbe Stunde vor den Amerikanern auf dem Mond landete und dort eine leere Wodkaflasche hinterließ und schließlich entdeckte, dass Plattenbauten die ältesten Bauwerke der Menschheit sind. Wunderbar skurril, mit anarchischem Humor und allem nur denkbaren Größenwahn erzählt Achim Hagemann die, nun, Menschheitsgeschichte neu – und vor allem die, der „Familie Popolski“. Karten für die Lesung, die während der Vechtaer Literaturtage stattfindet, gibt es ab sofort bei der Stadt Vechta, Tel. 04441/886-405, bei der Buchhandlung Vatterodt, dem Reisebüro Wilmering, bei der Oldenburgischen Volkszeitung, dem Sonntagsblatt Vechta und bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta, bei Piano Hartz und im Reisecenter alltours in Lohne sowie beim Reisebüro Abeling in Diepholz und online. Der Eintritt beträgt 22,50 Euro.
 
Bild:Halteverbot in der Straße Wintermarsch
 
In der Straße Wintermarsch hat die Stadt Vechta jetzt auf dem Teilstück von der Marschstraße bis zur Hagener Straße ein beidseitiges Halteverbot angeordnet. Dieses gilt zeitlich beschränkt von 07.00 Uhr morgens bis 19.00 Uhr abends. In dieser Zeit kommt es durch den Berufs- und Schülerverkehr zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und dadurch zu Verkehrsbehinderungen, weil Fahrzeuge, die am Fahrbahnrand parken, die Straße verengen. Ein Begegnungsverkehr ist dann kaum mehr möglich. Es kam sogar vor, dass Fahrzeuge auf den Gehweg ausgewichen sind. Mit der zeitlichen Begrenzung wurden die Interessen der Anwohner berücksichtigt, die ihre Fahrzeuge in den Nachtstunden weiterhin zum Parken dort abstellen können.


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