Stadtentwicklung
Wettervorhersage
Aktuelle Meldungen aus Vechta Aktuelle Meldungen aus Vechta
Bild:Seniorenbüro zieht ins Erdgeschoss der Johanniter-Seniorenwohnanlagen
 
Seit dem Jahr 2009 berät ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter Senioren im Rathaus der Stadt Vechta. Für eine Ausweitung des Angebotes ist das Seniorenbüro nun umgezogen. Ab dem 25.08.2016 ist das Büro im Erdgeschoss der Johanniter-Seniorenwohnanlage „An der Christoph-Bernhard-Bastei 1“ zu finden. Vor Ort unterzeichneten Bürgermeister Helmut Gels und der Regionalvorstand der Johanniter, Wilfried Barysch, heute den Vertrag.
 
Das Seniorenbüro war bisher im Rathaus der Stadt Vechta angesiedelt. In den neuen Räumlichkeiten der Johanniter sind eine Ausweitung des Angebotes und die langfristige Weiterentwicklung zu einem Seniorentreffpunkt möglich.
An der neuen Adresse gibt es ein Büro für Beratungsgespräche, barrierefreie sanitäre Anlagen und einen Raum für Veranstaltungen. Hierfür steht das ehemalige Cafè Kultur mit einer angrenzenden Küche zur Verfügung. Angedacht sind z.B. Vortragsveranstaltungen zu Themen wie der Rente, Spielenachmittage oder Mehrgenerationentreffen.
 
Das Seniorenbüro ist in Vechta seit Jahren eine feste Einrichtung. Die Mitarbeiter der Anlaufstelle beraten Senioren bei behördlichen Angelegenheiten, vermitteln Kontakte zu zuständigen Institutionen und haben ein offenes Ohr bei persönlichen Problemen. Außerdem bietet das Büro mit der Seniorencard eine einzigartige finanzielle Hilfestellung an – ein Bildungs- und Teilhabepaket der Stadt Vechta, dass schwächer gestellten Senioren z.B. die kostenlose Nutzung des Stadtbusses, ermäßigte Eintrittspreise bei Kulturveranstaltungen oder Zuschüsse zum Mitgliedsbeitrag von Vereinen bietet – ein Angebot, dass in der Region einzigartig ist.
 
Mit dem Seniorenbüro ergänzt die Stadt Vechta Ihr vielfältiges Angebot für Senioren, zu dem auch Ausflüge, der Seniorenkarneval mit dem VCC und die Seniorenweihnachtsfeier gehören.
 
Die aktuellen Öffnungszeiten des Seniorenbüros
Dienstags: 10 bis 12 Uhr
Donnerstags: 15 bis 17 Uhr
 
Kontakt
Seniorenbüro Vechta
An der Christoph-Bernard-Bastei 1
49377 Vechta
 
Telefon: 04441 886 666
Email: senioren@vechta.de
 
Bild:360 Grad Stoppelmarkt: Eine faszinierende Reportage mit Rundumblick
 
Ursula von der Leyen gibt entspannt ein Interview im Riesenrad. Mickie Krause rastet mit mehr als 3000 Partygästen im Festzelt aus. Dazu jede Menge Adrenalinschübe in Fahrgeschäften und Glücksgefühle vor den Kirmesbuden. Dem Videonutzer entgeht nichts, was sich in diesen Momenten auf dem Vechtaer Stoppelmarkt abgespielt hat. Er kann mit seinem Smartphone nach rechts, links, oben, unten, vorne und hinten gucken. So, als ob er mitten im Geschehen stünde.
 
Eine neuartige Produktionstechnik ermöglicht diesen einzigartigen Rundumblick. Zum ersten Mal wird das Geschehen auf einem deutschen Volksfest in einer 360-Grad-Reportage gezeigt. Die Stadt Vechta und die Münchner Produktionsfirma Treasure.Media haben dieses Pilotprojekt jetzt während des Stoppelmarktes 2016 vollendet. Herausgekommen ist eine aufregende, interaktive Filmdokumentation, die beide Partner bei Facebook und Youtube verbreiten.

„Das ist sicherlich eine der aufwendigsten 360-Grad-Reportagen, die es in Deutschland bisher gab“, erklärt Daniel Kerst, Managing Director von Treasure.Media. Seine Firma hat schon viele digitale Videos und Video-Strategien für namhafte Konzerne produziert. Das ZDF, der FC Bayern, Mercedes-Benz, Siemens und Coca-Cola gehören zu den Kunden von Treasure.Media. Nun reiht sich auch die 33.000-Einwohner-Stadt Vechta ein. Allerdings als erster Partner bei einer 360-Grad-Produktion dieser Größenordnung.

Die Technik gibt sie erst seit wenigen Monaten, erklärt Kerst. Derartige Filme seien von einem Volksfest wie dem Stoppelmarkt bisher nicht produziert worden. Der 44 Jahre alte Journalist und Produzent stammt aus Lutten, nur wenige Kilometer von Vechta entfernt. Ihm war es daher ein besonderes Anliegen, die neue Video-Technik bei dem Volksfest erstmals einzusetzen, das ihn schon als Kind fasziniert hatte.

„Ich hab‘ gedacht: Eigentlich muss man das auf dem Stoppelmarkt mal machen“, sagt Daniel Kerst. Er meldete sich bei der Stadt Vechta. Und dann ging alles ganz schnell. Mit Zustimmung durch den zuständigen Stadtrat-Ausschuss und Bürgermeister Helmut Gels wurde das Filmprojekt kurzfristig auf die Beine gestellt. „Die Stadt hat so schnell reagiert. Das war schon toll. Das erlebt man nicht immer“, sagt Kerst. Unter Mithilfe einiger Sponsoren wurde das Projekt finanziert.

Und dann ging es auch schon los: Mit dem Fest-Umzug am Donnerstag (11. August) starteten die Dreharbeiten eines Drei-Mann-Teams um Daniel Kerst. Einen ersten Video-Clip stellte das Team gleich am nächsten Morgen ins Netz – eine Premiere. „Es hat noch nie jemand tagesaktuelle News in 360-Grad-Format gebracht“, erklärt Kerst. Auch in den Tagen darauf veröffentlichten die Stadt und die Produktionsfirma 30- bis 45-Sekunden-Clips bei Facebook und Youtube. Fünfstellige Klickzahlen waren. Für viele User war es ein neuartiges Erlebnis auf dem eigenen Smartphone.
Nun folgt die große Reportage. Siebeneinhalb Minuten Stoppelmarkt pur mit all seinen Facetten. „Die Bilder zeigen einen Markt, der sehr vielfältig ist. Auf dem Stoppelmarkt gibt es die Partys, klar. Aber auch den Seniorennachmittag, den Gottesdienst, den Familientag, Karussells und Spiele für Kinder“, beschreibt Kerst. Das alles steckt in dem Video.

Bürgermeister Gels ist begeistert: „Es ist ein tolles Projekt. Wir können den Stoppelmarkt durch die Verbreitung der Videos noch bekannter machen“, sagt er. Gels ist selbst einer der Protagonisten, unter anderem bei der Eröffnung mit Lohnes Bürgermeister Tobias Gerdesmeyer. Auch beim traditionellen Montagsempfang der Stadt Vechta im großen Niedersachsenzelt. Ehrengast und Festrednerin an diesem Tag ist Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Sie gibt als erste deutsche Spitzenpolitikerin ein Interview im 360-Grad-Format. Im Riesenrad. Eine einzigartige Premiere – so wie das Filmprojekt „360 Grad Stoppelmarkt“.
 
Bild:Große Straße am 28.08. streckenweise gesperrt
 
Wegen des Ahmadiyya Charity Walks ist die Große Straße am 28.08.2016 von 11 bis ca. 14 Uhr für Autofahrer gesperrt. Dies betrifft den Bereich der Propsteikirche, der Bahnhofstraße und der Straße Zitadelle.

Der Charity Walk wird zum zweiten Mal von der Ahmadiyya Muslim Jammat Gemeinschaft durchführt. Die Stadt Vechta bittet um Verständnis.
 
Bild:Metropolregion Nordwest sucht die schönsten Fotos aus der Region
 
Die Metropolregion Nordwest, zu der auch der Landkreis Vechta und seine Städte und Gemeinden zählen, feiert ihr zehnjähriges Bestehen. In einer Wanderausstellung können sich Passanten in der Vechtaer Innenstadt derzeit über Projekte und Kooperationen der Metropolregion informieren, Diese haben die Initiatoren auf dem Europaplatz beim Pferd aufgebaut. Außerdem sucht die Metropolregion Nordwest noch bis zum 15. Oktober die schönsten in der Region entstandenen Aufnahmen. Den Gewinnern des Fotowettbewerbs winken Preise im Gesamtwert von 3000 Euro.
 
Von der lange vorbereiteten Lieblingsaufnahme bis zum Schnappschuss – aufgeteilt in die beiden Kategorien „Wirtschaftsstandort“ und „Lebensraum“ können
unter www.metropolregion-nordwest.de/fotowettbewerb Bewerbungen eingereicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems stiftet die Preisgelder. Die beiden Hauptpreise sind mit jeweils 750,- Euro dotiert. Zudem gewinnen die zwölf erfolgreichsten Einsender einen eintägigen Fotoworkshop bei dem renommierten Fotografen Frank Neßlage aus Bremen, der genau wie Staatssekretärin Birgit Honé, Niedersächsische Staatskanzlei, in der Jury sitzt. Das Onlineformular zur Teilnahme, die konkreten Teilnahmebedingungen sowie weitere Hintergrundinformationen finden alle Interessierten unter www.metropolregion-nordwest.de/fotowettbewerb.
 
Die Fotoausstellung der Metropolregion Nordwest gastiert seit dem 23. August auf dem Europaplatz in Vechta. Für rund vier Wochen zeigen Foto-Tafeln mit anschaulichen Beispielen die vielfältigen Kooperationen in der Metropolregion Nordwest. Die Ausstellung umfasst insgesamt 32 Bildtafeln, auf denen regionale Akteure Einblicke hinter die Kulissen geförderter regionaler Initiativen, Netzwerke und Projekte geben.
 
Der Landkreis Vechta ist Mitglied in der Metropolregion Nordwest und in vielen der gezeigten Projekte engagiert. So zeigt eine Tafel das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e. V. (AEF). Das AEF wurde 2006 gegründet und setzt sich für eine enge Vernetzung mit der Politik der Verwaltung, der Wissenschaft und der Gesellschaft ein. „Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland ist für unsere Region von immenser Bedeutung. Hier werden praxisnahe Lösungskonzepte für die Schwerpunktthemen Tierwohl, Tier-gesundheit und Nährstoffkreisläufe erarbeitet. So entsteht derzeit, mit der Förderung der Metropolregion Nordwest, die deutschlandweit einzigartige Online-Informations- und Vernetzungsplattform: aniplus+ zum Thema Tiergesundheit“, sagt Landrat Herbert Winkel.
 
Darüber hinaus ist der Landkreis Vechta an der Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest beteiligt. So zeigt eine Tafel die Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest, die in Diepholz angesiedelt ist. Seit Mai 2015 können Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostenfrei in Werkstatträumen für Holzverarbeitung, Elektrotechnik und Robotik ihren Spaß am Umgang mit Technik testen.
 
Auch Bürgermeister Helmut Gels, der sich seit der Gründung der Metropolregion Nordwest vor 10 Jahren in den Gremien engagiert, sieht den Mehrwert vor allem in der Vernetzung und Umsetzung von kooperativen Projekten. „Die ausgestellten Projekte zeigen, warum sich unsere Stadt und der Landkreis mit der Region vernetzt haben. In den letzten Jahren sind viele innovative und beispielgebende Projekte entstanden. Ich freue mich, dass die Wanderausstellung auf dem Europaplatz in Vechta zu sehen ist. Aufgrund des Publikumsverkehrs werden viele Menschen mit den Projekten der Metropolregion in Kontakt kommen“, hebt Bürgermeister Helmut Gels hervor.
 
Der Verein Metropolregion Nordwest fördert richtungsweisende und übergreifende Projekte von Politik, Wirtschaft und den Hochschulen in der Region. In den vergangenen 10 Jahren hat der Verein Metropolregion Nordwest bereits mehr als 100 Projekte mit über 7 Millionen Euro gefördert. „Die Ausstellung zeigt Projekte, Forschungscluster und Netzwerke, die für die Zukunft der Metropolregion von hoher Bedeutung sind. Ich freue mich, dass wir mit der Ausstellung ein ‘Best-of‘ zeigen können und möchte mich bei allen Ausstellungspartnern bedanken. Die Bereitschaft war groß und es war schwer, sich auf eine kleinere Auswahl von Initiativen und Projekten zu beschränken“, erklärt Dr. Anna Meincke, die Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest.
 
Weitere Infos unter
www.metropolregion-nordwest.de


Galerien
  • Vechta.TV
  • Sascha Grammel
  • Lichtertage
  • 16. Burgmannen-Tage
  • Impressionen aus Vechta
  • stars@ndr2
Stadtverwaltung Vechta
Burgstraße 6
49377 Vechta
Telefon: 04441/886-0
info@vechta.de