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Bild:70 bepflanzte Blumenampeln in Vechta aufgestellt
 
Blumenampeln verschönen jetzt erneut die Vechtaer Innenstadt. Am Europaplatz stellte Vechtas Bürgermeister Helmut Gels (r.) gemeinsam mit seinen Mitarbeitern vom städtischen Bauhof, Peter Eckhardt (3.v.l.) und Rainer Grave (2.v.r.) sowie Marcel Meyer (2.v.l.) und Gregor Döllmann (l.) vom Handels- und Gewerbeverein Vechta eine von über 70 bunt bepflanzten Säulen auf. Seit nunmehr 10 Jahren schmücken die Blumenampeln die Große Straße, das Bremer Tor sowie die Münsterstraße. Die Kosten für die Bepflanzung sowie die Bewässerung und Pflege der Blumenampeln teilen sich die Stadt Vechta und die Vechtaer Kaufleute.
 
Bild:Der 16. stadtgARTen in Vechta
 
Am Samstag, dem 30. Mai (13.00 – 19.00 Uhr), und am Sonntag, dem 31.Mai 2015 (10.00 bis 18.00 Uhr), präsentiert das Museum im Zeughaus mit dem 16. „stadtgARTen“ den Frühlingszauber des Gartens. Die älteste und traditionsreiche Garten- und Kunstausstellung im Oldenburger Münsterland bietet eine Fülle von neuen Inspirationen für den Garten zu freiem Eintritt. Über 110 Aussteller werden für zwei Tage das Museum und den Zitadellenplatz in eine ganz besondere, familienfreundliche Atmosphäre tauchen. Gartenzentren und Pflanzenhöfe bauen wunderschöne Garteninszenierungen auf, niveauvolle Fachgeschäfte für Wohn- und Gartenkultur präsentieren moderne Trends im Bereich Möbel, Accessoires und Dekoration, Floristen stellen ihre besondere Kunst wertvoller Blumenarrangements vor. Groß ist der Bedarf nach den für den jeweiligen Gartentyp passenden Pflanzen und nach sonstigen Gartenmaterialien. Hinzu kommt, dass nicht jede Pflanze auf jedem Boden wächst. Wissen ist gefragt, Beratung tut Not, Anbieter müssen gefunden werden. All dies kann man auf dem 16.stadtgARTen in Vechta finden. Nie war die Anzahl von Gärtnereien, die sich mit ihren Stauden, Rosen, Hortensien, Büschen und Bäumen präsentieren größer als dieses Jahr. Phantasievolle Inszenierungen zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf, wie ein Garten mit den jeweiligen Wunschpflanzen gestaltet werden kann oder wie Zonen der Entspannung und Ruhe geschaffen werden können.
Kunsthandwerkliche Aussteller bieten ein Fülle von Anregungen für Gartenaccesssiores , wie sich ein Fest frisch und farblich ansprechend dekorieren und inszenieren lässt, die passende Kleidung für die Feierlichkeit mit eingeschlossen. Die kleinen schwimmenden Glaskerzenlichter auf dem Teich, produziert von einem Glasgestalter, sorgen bei Einbruch der Dunkelheit mit ihrem wieder spiegelnden Schein für das richtige Flair. Feuerkörbe, Plastiken aus Glas, Stahl, Holz oder Keramik setzen besondere Akzente in jedem Garten und verhelfen ihm zu einer individuellen Ausstrahlung. Eine schmuckvoll gestaltete Steinbank oder eine Hängematte lädt zum Tete-á-Tete ein in einer verwunschenen Gartenecke, verzaubert durch Elfenfiguren oder Gnome. Ein Garten lebt heutzutage aber nicht nur durch seine Pflanzen und Gestaltungen, sondern zunehmend durch Kunstobjekte. Die Museumsschau vermittelt über Brunnen, Skulpturen und Windspiele einen Eindruck der vielfältigen künstlerischen Möglichkeiten. Im Museumsgebäude selbst präsentieren sich hochwertige Kunsthandwerker und Antiquitäten. Damit das Publikum trotz eingekaufter Schätze weiter über den stadtgARTen bummeln oder dem kulturellen Angebot lauschen kann, bieten die Museumsorganisatoren einen speziellen Besucherservice an - ein Depot für gekaufte Waren. Bei diesem bewachten Abstellplatz können die Besucher ihre schon erworbenen Waren gegen eine Nummer abgeben und später beim Verlassen des Veranstaltungsplatzes mit dieser Nummer wieder abholen. Es besteht mit dieser Nummer auch die Möglichkeit, mit dem anderswo geparkten Auto durch die Absperrung am Bahnübergang zu fahren, um am Abstellplatz die Waren ins Auto einzuladen. In diesem Veranstaltungsbereich kann durch die Verlagerung der Ausstellerparkplätze für die Besucher nun auch ein gesonderter Parkplatz für Menschen mit Behinderungen angeboten werden. Der Zufahrt beim Bahnübergang „Zitadelle“ wird aber nur mit entsprechendem Ausweis gewährt. Bei allem kommen natürlich die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Die Caféteria des Museumsteams, Eis, hausgemachte Spezialitäten, Marmeladen, Flammkuchen, Flammlachs, Fisch, Leckereien vom Grill, Kartoffelpuffer, Sommerweine und Met, Bowle und Sekt runden das kulinarische Angebot ab. Zur Entspannung rund um das  Kaffeezelt wird wieder ein Kulturprogramm angeboten.  Am Samstag und Sonntag, jeweils zwischen 15.00 und 18.00 Uhr tanzt „Marena Tango Lohne“ unter der Leitung von Gertrud Arlinghaus, Lohne, zu Argentinischer Tangomusik vor den Kaffeezelt.
Natürlich sorgt weiterhin der Jazz-Frühschoppen mit der Band „JAZZ FOR FUN“ aus Vechta am Sonntag von 11.00 bis 14.00 Uhr für eine stimmungsvolle musikalische Untermalung. Für die Kinder wird extra ein kleiner Mitmach-, Bastel- und Spielbereich zum Thema Garten durch das Museum im Zeughaus gestaltet.
 
Bild:Gels antwortet Anliegern der Oyther Straße
 
Vechtas Bürgermeister Helmut Gels hat auf die Kritik der Interessengemeinschaft Oyther Straße reagiert und den Anliegern geantwortet. „Selbstverständlich stehen wir zu dem, was wir vor drei Jahren gesagt haben, nämlich die Anlieger in die Planungen mit einzubeziehen“ so Gels. „Nur soweit sind wir noch gar nicht. Können wir auch noch gar nicht sein, weil wir bis heute noch keine Entscheidung aus Hannover hinsichtlich der Übertragung der Oyther Straße als Gemeindestraße auf die Stadt Vechta haben. Alle Planunterlagen, die wir dem Land bisher übergeben haben, sind lediglich Vorentwürfe und dienen ausschließlich als Grundlage für eine Entscheidungsfindung durch das Land“ so Gels weiter. „Das sind grundsätzliche Dinge, die wir natürlich zuerst klären müssen. Sobald wir eine Entscheidung aus Hannover haben und die Oyther Straße dann tatsächlich eine Gemeindestraße ist, werden wir die Anlieger wie angekündigt in die Planungen einbeziehen, weil wir dann auch erst konkret beginnen können. Bis dahin  bitten wir um Geduld“ so Gels abschließend.
 
Bild:Stadt Vechta ab 01.06.2015 „Untere Bauaufsichtsbehörde“
 
Zum 01.06.2015 wird die Stadt Vechta „Untere Bauaufsichtsbehörde“ für ihr Stadtgebiet. Diese Aufgabe wurde ihr im Januar vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung übertragen. Einen entsprechenden Antrag hatte die Stadt nach einem vorgehenden Ratsbeschluss gestellt. Das bedeutet für Bauherren in Vechta, dass sie sich mit ihren Angelegenheiten künftig nur noch an die Stadt wenden. „Wir begleiten die Vorhaben von Anfang bis Ende“, erklärt Bürgermeister Helmut Gels. „Bislang schafft die Stadt lediglich die rechtlichen Grundlagen, z.B. mit dem Aufstellen von Bebauungsplänen. An der Genehmigung sei sie beteiligt worden, nun entscheide sie eigenverantwortlich. Bei uns befindet sich dann alles in einer Hand und für die Bauherren werden die Wege kürzer“ so Gels weiter. Neue Leiterin des Fachdienstes im Rathaus wird Monique Fischer-Schulte. Die Baurätin leitete zuvor das Baubürgerbüro der Stadt Wolfsburg. „Ich freue mich auf meine neue Tätigkeit“ so Fischer-Schulte, „schließlich ist es eine reizvolle Aufgabe, den Aufbau eine Behörde von Anfang an verantwortlich zu begleiten“. Dabei will sie aber auf die kompetente Unterstützung aus dem bisher für Vechta zuständigen Kreishaus nicht verzichten. „Insbesondere zu Beginn werden wir die Amtshilfe der erfahrenen Kollegen dort in Anspruch nehmen“ so Fischer-Schulte. Mit Frank Kleene, dem Leiter des Bauordnungsamtes im Kreishaus stehe sie bereits seit einigen Wochen im engen Kontakt. Zudem hospitiere eine Mitarbeiterin derzeit beim Landkreis. Die Untere Bauaufsichtsbehörde ist weiter auch für den Denkmalschutz zuständig und für die Abnahme sogenannter „fliegender Bauten“, z.B. Zelte und Karussells auf dem Stoppelmarkt oder Konzertbühnen bei Großevents. Bei all diesen Aufgaben steht der neuen Leiterin ein fünfköpfiges Team zur Seite. Bürgermeister Gels sieht die dauerhafte Wirtschaftlichkeit der Unteren Bauaufsichtsbehörde gesichert, schließlich gingen die Daten des Landkreises von 800 bis 1000 Fällen pro Jahr aus. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass die Übernahme der neuen Aufgabe keineswegs damit zu tun, dass die Stadt mit der Arbeit des Landkreises unzufrieden sei. Kreisrat Holger Böckenstette sagte, dass die Abgabe der Aufgaben eine Entlastung bedeute, denn nicht selten sei man dort mit dem Abarbeiten der Anträge an personelle Grenzen gestoßen. So habe eine Prüfung in 2014 ergeben, dass die Bauverwaltung des Landkreises eine extrem hohe Anzahl von Fällen mit geringem Personalbestand zu bewältigen hat. Ziel sei es jetzt, Anträge kreisweit noch effizienter als bisher schon bearbeiten zu können. Gels und Böckenstette betonten zudem, dass sich Stadt und Landkreis auch weiterhin über Bauvorhaben abstimmen werden, um einheitlich zu entscheiden. Es gelte für beide Behörden die gleiche Rechtsgrundlage. „Wir werden genauso prüfen, denn jede Genehmigung unterliegt einer gewissen Verantwortung“ so Gels.


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