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Bild:Metropolregion Nordwest sucht die schönsten Fotos aus der Region
 
Die Metropolregion Nordwest, zu der auch der Landkreis Vechta und seine Städte und Gemeinden zählen, feiert ihr zehnjähriges Bestehen. In einer Wanderausstellung können sich Passanten in der Vechtaer Innenstadt derzeit über Projekte und Kooperationen der Metropolregion informieren, Diese haben die Initiatoren auf dem Europaplatz beim Pferd aufgebaut. Außerdem sucht die Metropolregion Nordwest noch bis zum 15. Oktober die schönsten in der Region entstandenen Aufnahmen. Den Gewinnern des Fotowettbewerbs winken Preise im Gesamtwert von 3000 Euro.
 
Von der lange vorbereiteten Lieblingsaufnahme bis zum Schnappschuss – aufgeteilt in die beiden Kategorien „Wirtschaftsstandort“ und „Lebensraum“ können
unter www.metropolregion-nordwest.de/fotowettbewerb Bewerbungen eingereicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems stiftet die Preisgelder. Die beiden Hauptpreise sind mit jeweils 750,- Euro dotiert. Zudem gewinnen die zwölf erfolgreichsten Einsender einen eintägigen Fotoworkshop bei dem renommierten Fotografen Frank Neßlage aus Bremen, der genau wie Staatssekretärin Birgit Honé, Niedersächsische Staatskanzlei, in der Jury sitzt. Das Onlineformular zur Teilnahme, die konkreten Teilnahmebedingungen sowie weitere Hintergrundinformationen finden alle Interessierten unter www.metropolregion-nordwest.de/fotowettbewerb.
 
Die Fotoausstellung der Metropolregion Nordwest gastiert seit dem 23. August auf dem Europaplatz in Vechta. Für rund vier Wochen zeigen Foto-Tafeln mit anschaulichen Beispielen die vielfältigen Kooperationen in der Metropolregion Nordwest. Die Ausstellung umfasst insgesamt 32 Bildtafeln, auf denen regionale Akteure Einblicke hinter die Kulissen geförderter regionaler Initiativen, Netzwerke und Projekte geben.
 
Der Landkreis Vechta ist Mitglied in der Metropolregion Nordwest und in vielen der gezeigten Projekte engagiert. So zeigt eine Tafel das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e. V. (AEF). Das AEF wurde 2006 gegründet und setzt sich für eine enge Vernetzung mit der Politik der Verwaltung, der Wissenschaft und der Gesellschaft ein. „Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland ist für unsere Region von immenser Bedeutung. Hier werden praxisnahe Lösungskonzepte für die Schwerpunktthemen Tierwohl, Tier-gesundheit und Nährstoffkreisläufe erarbeitet. So entsteht derzeit, mit der Förderung der Metropolregion Nordwest, die deutschlandweit einzigartige Online-Informations- und Vernetzungsplattform: aniplus+ zum Thema Tiergesundheit“, sagt Landrat Herbert Winkel.
 
Darüber hinaus ist der Landkreis Vechta an der Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest beteiligt. So zeigt eine Tafel die Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest, die in Diepholz angesiedelt ist. Seit Mai 2015 können Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostenfrei in Werkstatträumen für Holzverarbeitung, Elektrotechnik und Robotik ihren Spaß am Umgang mit Technik testen.
 
Auch Bürgermeister Helmut Gels, der sich seit der Gründung der Metropolregion Nordwest vor 10 Jahren in den Gremien engagiert, sieht den Mehrwert vor allem in der Vernetzung und Umsetzung von kooperativen Projekten. „Die ausgestellten Projekte zeigen, warum sich unsere Stadt und der Landkreis mit der Region vernetzt haben. In den letzten Jahren sind viele innovative und beispielgebende Projekte entstanden. Ich freue mich, dass die Wanderausstellung auf dem Europaplatz in Vechta zu sehen ist. Aufgrund des Publikumsverkehrs werden viele Menschen mit den Projekten der Metropolregion in Kontakt kommen“, hebt Bürgermeister Helmut Gels hervor.
 
Der Verein Metropolregion Nordwest fördert richtungsweisende und übergreifende Projekte von Politik, Wirtschaft und den Hochschulen in der Region. In den vergangenen 10 Jahren hat der Verein Metropolregion Nordwest bereits mehr als 100 Projekte mit über 7 Millionen Euro gefördert. „Die Ausstellung zeigt Projekte, Forschungscluster und Netzwerke, die für die Zukunft der Metropolregion von hoher Bedeutung sind. Ich freue mich, dass wir mit der Ausstellung ein ‘Best-of‘ zeigen können und möchte mich bei allen Ausstellungspartnern bedanken. Die Bereitschaft war groß und es war schwer, sich auf eine kleinere Auswahl von Initiativen und Projekten zu beschränken“, erklärt Dr. Anna Meincke, die Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest.
 
Weitere Infos unter
www.metropolregion-nordwest.de
 
Bild:Seniorenbüro lädt zur Eröffnung neuer Räumlichkeiten ein
 
Das Seniorenbüro ist in Vechta eine feste Einrichtung. Seit 2009 berät ein Team ehrenamtlicher Mitarbeiter Seniorinnen und Senioren im Rathaus der Stadt Vechta. Für eine Ausweitung des Angebotes zieht das Seniorenbüro nun um.

Am 25.08.2016 werden die neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss der Johanniter-Seniorenwohnanlage „An der Christoph-Bernhard-Bastei 1“ eröffnet. Die Stadt Vechta lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, von 15 bis 17 Uhr die Räumlichkeiten und das Angebot des Seniorenbüros bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen.
 
Bild:Stadt präsentiert Verkehrs- und Wohnprojekt „Neue Mobilität am Park“
 
Die Stadt baut ein neues Mobilitätszentrum. Die Vorarbeiten am alten Vechtaer Bahnhof sind bereits in vollem Gange. In Schaukästen können sich Passanten jetzt darüber informieren, was bis zum Jahr 2018 entstehen wird. Diese befinden sich gegenüber dem Busbahnhof an der Ecke Neuer Markt/An der Gräfte. Mit dem neuen Mobilitätszentrum werden die Bedürfnisse von Bahn- und Busreisenden, Autofahrern, Fahrradfahrern und Fußgängern miteinander vereint. Hiervon profitieren Touristen ebenso wie Einheimische.

Der Abriss des alten Bahnhofsgebäudes steht kurz vor dem Abschluss. An selber Stelle wird ein neues Gebäude errichtet, das mehrere Funktionen erfüllt. Es bietet Platz für ein Fahrradparkhaus mit mehr als 600 Stellplätzen, die Tourist-Information, ein Büro der Nordwestbahn, einen Kiosk, öffentliche Toiletten und Fahrstühle. Auch eine Fahrradwerkstatt samt Waschanlage sind in Kooperation mit dem Andreaswerk geplant. Der Baubeginn ist fürs erste Quartal 2017 geplant. Eingefasst wird das neue Gebäude von einer Fassade, die je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel in anderen Farben erscheint.

Am neuen Mobilitätszentrum werden die unterschiedlichen Verkehrsmittel - Stadtbus, Nordwestbahn, Taxi-Unternehmen, eigenes Auto und Fahrrad - miteinander verknüpft. Zudem sind Ladestationen für E-Bikes und Elektro-Autos in der Planung. Die Verbindung aller Verkehrsmittel hält Bürgermeister Helmut Gels für den richtigen Schritt in die Zukunft: „Die Mobilität im ländlichen Raum war lange Zeit auf das Auto ausgerichtet. Doch dies ist nicht mehr das alleinherrschende Verkehrsmittel. Das Fahrrad, E-Bikes und öffentliche Verkehrsmittel nehmen auch im ländlichen Bereich stets mehr Raum ein. Darauf gehen wir im neu entstehenden Mobilitätszentrum ein“, erklärte er.

Komplettiert wird das Verkehrs- und Wohnprojekt „Neue Mobilität am Park“ durch neu entstehende Wohnungen in Stadthäusern, eine Parkgarage und ein Brückenbauwerk für Fußgänger und Fahrradfahrer. Die Parkgarage unter den Stadthäusern wird neben Stellplätzen für Anwohner auch rund 130 öffentliche Parkplätze bieten. Die Brücke, von der aus auch das neue Fahrradparkhaus zu erreichen sein wird, verknüpft den nahe gelegenen Zitadellenpark mit der Innenstadt. So fügen sich alle Komponenten zu einer Verbindung von Mobilität, Wohnen und Naherholung zusammen.
Zusätzlich ist gegenüber der Caritas-Verwaltung ein dreigeschossiges Design-Hotel der mittleren Preiskategorie mit 80 Zimmern in Planung. Derzeit führt die Stadt Gespräche mit mehreren Investoren und einem internationalen Hotelanbieter.

Über aktuelle Entwicklungen des Gesamtprojektes informiert die Stadt unter www.vechta.de/mobilitaet. Dort ist auch ein Zugang zu einer Webcam eingerichtet, die den gesamten Bauverlauf regelmäßig fotografiert.
Auch in den Schaukästen an der Ecke Neuer Markt/An der Gräfte können während der gesamten Bauzeit aktuelle Informationen zu dem Verkehrs- und Wohnprojekt eingesehen werden.
 
Bild:Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski liest in Vechta aus
 
Die Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski wird am Donnerstag, den 08. September 2016, um 20.00 Uhr im Saal 2 des Metropol-Theaters in Vechta ihr neues Buch „Elanus“ vorstellen. Posznanski überrascht in ihrem Buch mit einer einzigartig spannenden und neuen Perspektive und zieht ihre Leser in einen fesselnden Thriller voller dunkler Geheimnisse.

Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles. Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme. Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr.

Karten für die gemeinsame Lesung der Stadt Vechta und der Buchhandlung Vatterodt sind ab sofort bei der Stadt Vechta, Tel. 04441/886-405, bei der Buchhandlung Vatterodt, dem Reisebüro Wilmering, bei der Oldenburgischen Volkszeitung, dem Sonntagsblatt Vechta und bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta, bei Piano Hartz und im Reisecenter alltours in Lohne sowie beim Reisebüro Abeling in Diepholz und online unter www.vechta.de erhältlich. Der Eintritt beträgt 10,00 Euro.


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