Aktuelles
12.09.2017
Einladung zum Romberg-Abend am 14. September um 19 Uhr im Museum im Zeughaus
Aquarelle von Modesta Helmke, musikalische Werke von Andreas Romberg und ein digitales Bilderhörbuch; das Museum im Zeughaus lädt am 14. September (Donnerstag) um 19 Uhr zu einer Veranstaltung rund den Vechtaer Komponisten Andreas Romberg ein.

Die Initiatoren stellen ihr außergewöhnliches Ausstellungsprojekt „Andreas Romberg – der Notenfinder“ vor und nehmen die Besucher mit auf den Weg, den sie bei der Entwicklung und Umsetzung dieses Projektes gegangen sind.

Die Geschichte, die nicht nur Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren einen Zugang zu vergangenen Zeiten ebnen soll, handelt von dem 13-jährigen Andreas Romberg, der noch einmal Vechta besucht. Er ist auf dem Heimweg von einem Konzert in Leipzig nach Münster. Während die Eltern Bekannte und Freunde in Vechta besuchen, erlebt Andreas mit seiner Vechtaer Freundin Caroline viele spannende Abenteuer. Mit Hilfe einer wieder aufgefundenen Taschenuhr seines Großvaters gehen die beiden auf Zeitreisen, die nicht ungefährlich sind. In der Not hilft ihnen eine Knochenflöte, mit der sie einen überraschenden Helfer herbeirufen können.

All die aufregenden Erlebnisse mit ihren verschiedenartigen Geräuschen und Tönen sammeln sich in Andreas Kopf zu besonderen Tonfolgen. Andreas, der nicht mehr nur fremde Musik spielen möchte, sondern gern seine eigenen Melodien komponieren möchte, findet über die erlebten Geräusche und Töne am Ende der Geschichte zu einer seiner ersten eigenen Komposition – der Sprache der Tonkunst.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung kann noch die Ausstellung besucht werden.






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