Der Stadtrats-Ausschuss für Jugend und Sport befasst sich in seiner Sitzung am 27. März mit den möglichen Sanierungs- beziehungsweise Ausbaumaßnahmen der Schwimmbäder in Langförden und Vechta-Nord. Als Diskussionsgrundlage dienen verschiedene Varianten, welche die Verwaltung und das Architekturbüro K2 Plan in der Sitzung vorstellen werden.

 

Im vergangenen Jahr hatten sich der Ausschuss für Jugend und Sport sowie der Verwaltungsausschuss des Stadtrats übereinstimmend dafür ausgesprochen, das Langfördener Bad zukunftsfähig zu machen. Entsprechende Konzepte hat das Architekturbüro K2 Plan in Abstimmung mit der Stadtverwaltung ausgearbeitet. Diese sehen entweder eine Reparatur- oder eine Sanierungsvariante vor. In beiden Fällen würden die Fenster im Foyer sowie im Schwimmbad und die technischen Anlagen ausgetauscht werden. Dies betrifft unter anderem die Wasseraufbereitung, nicht aber die Lüftungsanlage, welche die Stadt vor zehn Jahren hatte erneuern lassen. Bei der Variante 1 (Reparatur) würden die Umkleiden und Duschen saniert und die Fliesen im Schwimmbecken lediglich repariert werden. Die umfangreichere Variante 2 sieht vor, dass Umkleiden und Duschen neu ausgestattet werden und ein komplett neuer Fliesenbelag verlegt wird.

 

Ebenfalls hatte der Verwaltungsausschuss den Ausbau des Eingangs- und Personalbereichs im Hallenwellen- und Freibad Vechta beschlossen. Die Firma K2 Plan hat auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie einen Vorschlag erarbeitet, über den der Ausschuss für Jugend und Sport noch abstimmen muss.

 

Darüber hinaus hatte der Verwaltungsausschuss die Stadtverwaltung beauftragt, die Errichtung eines weiteren Kursschwimmbeckens im Hallenwellenbad zu prüfen. Eine Rolle spielten dabei die Entwicklung der Vechtaer Bevölkerung, die Anforderungen von Schulen und Vereinen, Kurs- und Gruppenangebote sowie eine mögliche Umnutzung von Wasserflächen im Schwimmbad. Erste Zwischenergebnisse stellt die Stadt in der Ausschusssitzung am 27. März vor.