Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten müssen die Bahnübergänge Marschstraße und Rombergstraße in Vechta in den kommenden Wochen mehrfach gesperrt werden. Nach Angaben der Bauleitung geschieht dies im Wechsel für einige Stunde beziehungsweise mehrere Tage.

 

Am kommenden Dienstag (4. Juli) wird der Bahnübergang Marschstraße demnach für gleisgebundene Arbeiten vorbereitet und durchgängig gesperrt. Nachdem eine Großmaschine, die zur Reinigung des Schotters eingesetzt wird, am 5. Juli im Zeitraum von circa 7.00 und 12.00 Uhr durch den Bahnübergang gefahren ist, wird dieser mit einem Provisorium für den Straßenverkehr wieder freigegeben. Anschließend wird sofort der Bahnübergang Rombergstraße gesperrt. Zwischen circa 14.00 und 17.00 Uhr wird auch dieser wieder freigegeben.

 

Am 16. Juli (Sonntag) wird der Bahnübergang Marschstraße für gleisgebundene Arbeiten zwischen circa 7.00 und 12.00 Uhr erneut gesperrt – und wieder freigegeben, wenn eine Großmaschine zur Erneuerung von Schienen und Schwellen durchgefahren ist. Wiederum sofort im Anschluss daran wird der Bahnübergang Rombergstraße gesperrt – und zwischen circa 14.00 und 17.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

 

Zwischen dem 17. Juli (Montag) und 4. August (Freitag) werden die Bahnübergänge Marschstraße und Rombergstraße erneut im Wechsel für mehrere Tage komplett für den Einbau des Asphalts und von Bahnübergansbelägen gesperrt. Ein Bahnübergang bleibt also nach Angaben der Bauleitung stets passierbar.

 

Die Deutsche Bahn Netz AG lässt auf der Strecke durch den Kreis Vechta das Gleisbett und einige Bahnübergänge erneuern. Deshalb ist diese seit dem 21. Juli vorübergehend gesperrt. Vor Stoppelmarkt sollten die Arbeiten laut Plan abgeschlossen sein.