Der Verwaltungsausschuss und der Verwaltungsvorstand der Stadt Vechta unter der Leitung von Bürgermeister Helmut Gels (r.) haben sich jetzt über das Thema „Generationen verbindendes Wohnen“ in Oldenburg informiert. Die Führung durch das „Hermine-Kölschtzky-Haus“ übernahm der Vorsitzende des Vereins „Lebenskreis e.V.“, Robert Lütjens (3.v.l). Die Hermine-Kölschtzky-Stiftung hat das Haus für alle Generationen auf dem Gelände der ehemaligen Kuchenfabrik „Bahlsen“ in Oldenburg entwickelt. Die insgesamt 38 Mietwohnungen sind seit Dezember 2007 komplett bewohnt. Hauptmieter der Immobilie ist der Verein „Lebenskreis e.V.“, der die Vermietung aller Wohnungen übernimmt. Ziel des Vereins ist die Begegnung der Generationen durch die Förderung gemeinsamen Wohnens von Jung und Alt, die Integration von Menschen mit Behinderungen in ein gemeinschaftliches Wohnen und die Förderung von Gemeinschaftsräumen für soziale und kulturelle Aktivitäten. Er gibt Impulse für das Gemeinschaftsleben und veranstaltet zudem Kurse, Vorträge und Workshops. Das Projekt wurde durch ein Forschungsvorhaben des Bundes wissenschaftlich begleitet. Informationen im Internet unter www.lebenskreise-ev.de.