Am Montag (19. September) beginnen die Arbeiten zur Umgestaltung der Kreuzung Mühlendamm/Lange Straße mit der Oldenburger Straße (Bundesstraße 69) in Langförden. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück mit.


Dort werden die Einmündungsbereiche des Knotenpunktes umgestaltet, ein Linksabbieger aus Richtung Vechta in die Lange Straße erstellt und eine Ampelanlage installiert. Die Landesbehörde hat das Projekt in mehrere Bauphasen bis Ende November unterteilt.


In der ersten Bauphase bleiben die Einmündungen des Mühlendammes und der Langen Straße auf die B 69 gesperrt. Die Oldenburger Straße wird in dieser Zeit zur Einbahnstraße in Richtung Vechta. Die Gegenrichtung wird großräumig über die Bergstruper Straße und den Visbeker Damm nach Visbek und von dort nach Schneiderkrug umgeleitet.


Für Fahrradfahrer und Fußgänger wird in Höhe des Wacholderwegs - etwa 300 Meter nördlich der Kreuzung Mühlendamm und Lange Straße - eine provisorische Querung der Oldenburger Straße eingerichtet.


In der zweiten Bauphase muss die Oldenburger Straße für rund zwei Wochen zur Sanierung der Fahrbahn voll gesperrt werden. Der Verkehr wird dann in beide Fahrtrichtungen über Visbek umgeleitet. Die Landesbehörde weist darauf hin, dass mit verstärkten Verkehrsbeeinträchtigungen und Fahrzeitverlusten muss während der gesamten Bauzeit gerechnet werden muss. Witterungsbedingte Verzögerungen sind demnach möglich.


Die Baukosten dieses gemeinschaftlichen Projekts des Landkreises Vechta, der Stadt Vechta und der Bundesrepublik Deutschland belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Der Geschäftsbereich Osnabrück der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dankt in einer Mitteilung allen Anwohnern, Gewerbetreibenden und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und bittet gleichzeitig um erhöhte Aufmerksamkeit, Geduld und Rücksichtnahme im Baustellenbereich sowie auf der Umleitungsstrecke.