Die Ausstellung „Not macht erfinderisch, Spielzeug aus Entwicklungsländern“ die im Museum im Zeughaus Vechta gezeigt wird, geht in die Endphase. Daher gibt es bei einer Finissage am Sonntag, den 18. Januar 2015 in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr die Gelegenheit mit dem Kurator Hans Schmidt über die Ausstellung zu sprechen. Die Ausstellung zeigt wie unter den Bedingungen von Not und Mangel oft mit einfachsten Mitteln, durch Improvisation und handwerkliches Geschick, viele Dinge, die das Leben leichter und die tägliche Misere erträglicher machen, entstehen. Auf den Märkten in der Dritten Welt entdeckt man Sandalen aus Autoreifen und Herde aus Benzinfässern. Kinder basteln Autos aus Abfall und Fußbälle aus Flicklappen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.