Die Stadt Vechta weist darauf hin, dass ab kommenden Freitag (30. September) zwei Kreisverkehre der nördlichen Umgehung (Nordspange) saniert werden müssen. Grund sind Schäden am Asphaltbelag und an den Rinnen. Betroffen sind die Kreisverkehre an den Knotenpunkten Oldenburger Straße/Nordspange sowie Visbeker Damm/Nordspange. Sie werden für den Verkehr gesperrt. Lkw und Pkw werden weiträumig über übergeordnete Bundes-, Landes- und Kreisstraßen umgeleitet.

 

Von Langförden aus ist das Vechtaer Stadtgebiet weiterhin über die Oldenburger Straße erreichbar. Denn die Abbiegespur am Kreisel Oldenburger Straße/Nordspange bleibt für den Verkehr in Richtung Vechta-Stadtmitte wie gewohnt geöffnet.

Der überörtliche Verkehr aus Richtung Goldenstedt wird in Höhe Lutten über die Oststraße (Kreisstraße 254) in Richtung Langförden und von dort über die Bundesstraße 69 in Richtung Vechta umgeleitet. Die Ortsumgehung B69, die westlich an Vechta vorbeiführt, ist nicht von der Sperrung betroffen.

Innerstädtisch wird der Verkehr über die Landesstraßen - dies sind Oldenburger Straße, Kuhmarkt und Oyther Straße – aus Vechta herausgeleitet.

Über den Visbeker Damm kann Vechta aus nördlicher Richtung nicht erreicht und in nördliche nicht verlassen werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 24. Oktober abgeschlossen sein. Anschließend soll der Kreisverkehr am Knotenpunkt der Straßen Oythe, Holzhausen und Telbrake saniert werden.

 

Die Arbeiten ließen sich nicht aufschieben. Sie sind Ergebnis einer außergerichtlichen Einigung mit der Baufirma, welche die Kreisverkehre 2011 erstellt hatte. Unmittelbar danach hatte die Stadt Vechta Schäden festgestellt und die Baufirma darauf hingewiesen. Diese wollte die Schäden jedoch nicht beseitigen, weshalb die Stadt den Rechtsweg beschritt. Erst jetzt konnte man sich außergerichtlich einigen - was zuvor für die Stadt jedoch nicht absehbar war. Die Firma soll nun die Gewährleistungsmängel noch vor dem Winter beseitigen, damit diese über den Winter nicht noch verstärkt werden.