Als die Oldenburgische Volkszeitung mir am zurückliegenden Freitag eine Reihe von Fragen zum Ende der Wahlzeit des Ersten Stadtrates Josef Kleier gestellt hat, habe ich mich hierzu unmissverständlich geäußert und wörtlich Folgendes mitgeteilt: ‘Zu Personalangelegenheiten, die noch anstehen und über die noch in keinster Weise entschieden wurde, gebe ich wie üblich keine Stellungnahme ab - auch zum Schutz der beteiligten Personen. Ich bitte, dies zu respektieren‘.

Nach den Vorschriften des NKomVG bildet die Ausschreibung zur Vergabe einer Wahlbeamtenstelle die Regel. In diesen Abstimmungsprozess mit der Politik bin ich  eingetreten, und für eine Diskussion außerhalb dieses Entscheidungskreises ist es verfrüht. Das habe ich versucht mit meiner Stellungnahme auf die von der OV am Freitag eingereichten Fragen zu verdeutlichen. Ich bedauere ausdrücklich, dass die OV bereits zum jetzigen Zeitpunkt diese wichtige und im Moment noch vertrauliche Personalfrage in die öffentliche Diskussion gebracht hat und damit auch die Person des Ersten Stadtrates an sich öffentlich diskreditiert.