Foto: Spannagel

Unternehmensbesuch

Bürgermeister besucht LINDSCHULTE

veröffentlicht: am 11.04.2022     Wirtschaft, Entwicklung

Zu einem Unternehmensbesuch hatte die LINDSCHULTE Industrial Engineering GmbH in den Bürostandort an der Oldenburger Straße eingeladen.

Dort wurden Bürgermeister Kristian Kater (2.v.l.) sowie Wirtschaftsförderer Dr. Frank Käthler (r.) von Marc-Christian Vrielink, Geschäftsführer der LINDSCHULTE Industriegesellschaft mbH (Bildmitte), Daniel Rossmann (l.), Geschäftsführer der LINDSCHULTE Industrial Engineering GmbH, und Projektingenieur Steffen Pöhler, Leiter des Bürostandortes Vechta (2.v.r.), begrüßt.

Mit rund 430 Ingenieuren, Architekten und Generalplanern zählt das Unternehmen zu den führenden unabhängig beratenden Bauplanungsunternehmen in Deutschland, erläuterte Marc-Christian Vrielink. Zu Projekten und Auftraggebern der jüngeren Vergangenheit zählen u. a. Projekte in Zusammenarbeit mit Siemens Energy, die Planung der neuen Firmenzentrale für die BP Europa SE sowie aktuelle nachhaltige Herausforderungen wie die Planung und Errichtung der weltweit ersten PtL(Power-to-Liquid)-Anlage in Werlte zur Herstellung von grünen Kraftstoffen aus Wasserstoff (H2) und Kohlenstoffdioxid (CO2) im Industriemaßstab.

Das 1969 gegründete, an 13 Standorten präsente Unternehmen ist schon länger auch im Oldenburger Münsterland aktiv. „Ziel von LINDSCHULTE ist es, unsere Aktivitäten in dieser prosperierenden Region weiter auszubauen. Dafür sind wir am Standort Vechta bestens aufgehoben – hier wollen wir ansässige Unternehmen dabei unterstützen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren und den Weg in eine CO2-neutrale Zukunft zu beschreiten.“ Diesen Wunsch von Daniel Rossmann konnte Bürgermeister Kristian Kater nur unterstreichen und wünschte dem Unternehmen viel Erfolg am neuen Standort. Im weiteren Verlauf des Treffens waren sich alle Gesprächsteilnehmer in der Einschätzung einig, dass die gegenwärtig schwierige wirtschaftliche Situation mit hohen Preisen u.a. für Energie, Rohstoffe und Baumaterial möglichst bald überwunden werden müsse. „Dann erwarten wir wieder neuen Schwung und stabiles Wachstum“, so Bürgermeister Kristian Kater abschließend.