„Vechta 1240 Kilometer“: Jászberénys Bürgermeister Lórán Budai (links) und Vechtas Bürgermeister Kristian Kater. (Foto: Käthler)

Städtepartnerschaft

Bürgermeister Kater besucht Jászberény

veröffentlicht: am 20.10.2022     Bildung, Soziales

Bürgermeister Kristian Kater hat in Jászberény die festen freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Partnerstädten gewürdigt.

Bei seinem Antrittsbesuch dankte er den Freundeskreisen auf ungarischer und deutscher Seite. „Sie engagieren sich seit Jahrzehnten dafür, dass sich Menschen aus unseren beiden Städten treffen: Im Zoo-Projekt, beim Schüleraustausch, bei der Feuerwehr und bei zahlreichen anderen Partnern und Anlässen“, sagte Kater. „Ihre Arbeit und das beständige Engagement vieler Schulen in Vechta und Jászberény haben das Fundament für unsere Städtepartnerschaft gelegt, auf dem wir jetzt weiter aufbauen können.“

Ein deutliches Zeichen dieser Freundschaft setzte auch die Stadt Jászberény. Sie ernannte Andreas Michalowski aus Vechta zu ihrem Ehrenbürger. Bürgermeister Lórán Budai zeichnete ihn bei einer Feier im Rathaus „für seine herausragenden Verdienste um den Aufbau und die Pflege der Beziehungen zwischen den Partnerstädten sowie für die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Städten“ aus. Michalowski engagiert sich seit Jahren im Vorstand des Vechtaer Freundeskreises und ist der Motor der Beziehungen zwischen den Feuerwehren von Vechta und Jászberény.

Kristian Kater freute sich, dass n wieder Treffen zwischen Menschen aus den Partnerstädten möglich sind. Aufgrund der Corona-Pandemie hatten diese Kontakte lange nicht gepflegt werden können. „Lassen Sie uns die unfreiwillige Unterbrechung als Herausforderung dafür betrachten, uns heute umso stärker für unsere Partnerschaft zu engagieren“, betonte er.

Kater überreichte seinem Amtskollegen Budai einen Wegweiser „Vechta 1240 km“. So weit liegen beide Städte voneinander entfernt. Das Schild sehe er „als äußeres Zeichen dafür, dass Freundschaft Entfernung überwinden kann“, erklärte der Vechtaer Bürgermeister.