Bild: Timo Lutz

Stoppelmarkt

Ersatz für Stiebräu, Poseidon und Schloss Dracula

veröffentlicht: am 19.07.2019     Kultur, Veranstaltungen und Tickets

Zwei Fahrgeschäfte müssen aus betriebsbedingten Gründen absagen, ein Festzelt fällt aufgrund gesundheitlicher Gründen des Betreibers aus.

Die für den Stoppelmarkt 2019 angekündigten Fahr- und Belustigungsgeschäfte „Schloss Dracula“ und „Poseidon im Reich der Götter“ (Wildwasserbahn) kommen leider aus betriebsbedingten Gründen in diesem Jahr nicht auf die Westerheide und haben den Vertrag zurückgegeben. „Das ist sehr schade, aber letztendlich nicht zu ändern“, sagte Bürgermeister Helmut Gels. Die gute Nachricht ist: Für beide wurde bereits ein adäquater Nachfolger festgelegt:

  • Das „Geisterdorf“ der Firma Fellerhoff aus Düsseldorf ist in diesem Jahr zum zweiten Mal seit 2016 auf dem Stoppelmarkt als Nachrücker dabei. Stimmungsvolle Bemalung, fantastischer Sound und modernste Effekte sorgen in fast völliger Dunkelheit für reichlich Gruselmomente. Seit seiner Stoppelmarkt-Premiere vor drei Jahren hat Betreiber Hermann Fellerhoff gemeinsam mit seinen Söhnen das Gruselerlebnis ausgebaut und perfektioniert.
  • Für Poseidon rückt das Fahrgeschäft „High Energy“ der Münchener Schaustellerin Jasmin Kaiser nach: Es gehört zu den Topgeschäften der deutschen Kirmeswelt und war bereits drei Mal auf der Westerheide vertreten. Es handelt sich um eine Karussellanlage von beachtlichen 30 Metern Höhe, welches Schaukelbewegungen mit selbsttätigen überschlagenden, sternförmig angeordneten Gondeln kombiniert. Die Fahrt mit „High Energy“ bietet Kopfstand, Sturzflüge und garantiert aufregende Gefühle.

Ebenfalls wird das Ausschank „Stierbräu“ aus gesundheitlichen Gründen des Betreibers, Dr. Pablo Meissner, in diesem Jahr nicht auf dem Stoppelmarkt aufgebaut. Dies geschieht auf den ausdrücklichen Wunsch des Betreibers, der sich aufgrund seiner gesundheitlichen Verfassung nicht in der Lage sieht, den Stand mit der erforderlichen Sorgfalt und dem benötigten Engagement zu betreiben. Dr. Meissner erklärte deshalb von der ihm erteilten Zulassung keinen Gebrauch machen zu wollen. Deshalb hat die Stadt Vechta – entsprechend der Vergaberichtlinien über die Zulassung zum Stoppelmarkt – aus dem Kreis der fristgerecht eingegangenen Bewerbungen einen Ersatzbewerber zugelassen. Hierbei hat die „Plus2Event GmbH“ mit ihrem Konzept mehrheitlich überzeugt. Das Zelt „Stoppelschänke“ ersetzt somit in diesem Jahr den „Stierbräu“- Ausschank. Die Stoppelschänke lädt bei dezenter Hintergrundmusik der 70er, 80er und 90er Jahre zu stimmungsvollen Abenden in retro-chiquer Atmosphäre ein. Weitere Informationen zum Programm in der Stoppelschänke sind in Kürze unter www.stoppelmarkt.de zu finden.