Bildunterschrift: Auch Vertreter der Sesamstraße waren beim Tag der offenen Tür dabei und verteilten kleine Geschenke an die Kinder. (Bild: Bindernagel, Stadt Vechta)

Tag der offenen Tür

Herbstsonne, Bratwürstchen, kühle Getränke und die Sesamstraße

veröffentlicht: am 27.09.2019     Alle Themen

Der Tag der offenen Tür im Rathaus lockt viele Gäste und überzeugt mit abwechslungsreichem Programm; Organisatoren zufrieden.

20 Jahre „Neues Rathaus“: Anlässlich dieses Jubiläums gewährten die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am vergangenen Sonntag einen Einblick in ihr umfangreiches Tätigkeitsfeld. Der „Tag der offenen Tür“ im Rathaus lockte bei sonnigem Herbstwetter zahlreiche Menschen ins Rathaus. Dort erwartete sie ein abwechslungsreiches Programm für Kinder sowie Erwachsene. Wer wollte, konnte beispielsweise im Büro von Bürgermeister Helmut Gels Platz nehmen, die Fahrzeuge des Bauhofs, Klärwerks sowie einige der Feuerwehr besichtigen oder sich mithilfe der Ausstellung „Vechta im Wandel“ über die Entwicklung der Kreisstadt in den vergangen 20 Jahren informieren. Auch die vielen unterschiedlichen Fachdienste und Stabsstellen der Stadtverwaltung stellten sich und ihre Arbeit vor. So präsentierte beispielsweise das Bürgerbüro seine Onlineservices, die Stabsstelle Wirtschaftsförderung die Partnerstädte und der Fachdienst Personal Ausbildungsberufe und freie Stellen bei der Stadt Vechta. Kinder konnten sich schminken lassen, sich auf der Hüpfburg austoben, Edelsteine ausgraben oder die vielen weiteren Spielmöglichkeiten ausprobieren. Höhepunkte der Veranstaltung waren die Auftritte der Showgruppe „In Motion“ und für die Kleinsten der Überraschungs-Besuch von vier Charakteren aus der Sesamstraße. Bürgermeister Helmut Gels bedankte sich bei all seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den zahlreichen Gästen: „Der Tag der offenen Tür war sehr gut besucht und scheint ebenso gut angekommen zu sein. Für uns war dies ein sehr erfolgreicher Tag, bei dem auch noch das Wetter mitgespielt hat. Wir sind sehr zufrieden. Besser hätte es nicht laufen können.“