Digitalisierungsoffensive

Krankenhäuser Vechta, Lohne und Cloppenburg

veröffentlicht: am 19.01.2021     Alle Themen

Der Auftakt der Offensive erfolgt mit einem Film der Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler – Applaus von allen Seiten.

Ende 2020 wurde das Krankenhauszukunftsgesetz verabschiedet: Bundesweit werden mehr als vier Milliarden Euro für die Digitalisierung der Krankenhäuser zur Verfügung gestellt. Für Niedersachsen bedeutet das mehr als 400 Millionen Euro, wobei 30% der Mittel vom Land Niedersachsen stammen. Die Krankenhäuser Vechta, Lohne und Cloppenburg werden in der Digitalisierung große Fortschritte machen.

 

Die Krankenhäuser der Schwester Euthymia-Stiftung stellen sich offensiv dieser Aufgabe. Als Auftakt wurden die Schülerinnen und Schüler der Bildungszentren gebeten, sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Das Ergebnis: ein etwa dreiminütiger Film, der die Digitalisierungsmöglichkeiten im Krankenhaus kurzweilig und prägnant darstellt. „Wir sind von dem Ergebnis begeistert“, so der Stiftungsvorstand der Schwester Euthymia-Stiftung, Ulrich Pelster. „Den Schülerinnen und Schülern ist es schon vor der Verabschiedung des Gesetzes gelungen, die zentralen Herausforderungen ausgezeichnet darzustellen.“ Gemeinsam mit den Geschäftsführern der Krankenhäuser Vechta, Lohne und Cloppenburg bedankt er sich herzlich bei den Schülerinnen und Schülern für ihr außerordentliches Engagement.

 

Großes Lob auch von der niedersächsischen Sozialministerin Dr. Carola Reimann: „Ich danke den Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern des Bildungszentrums der Schwester Euthymia-Stiftung Vechta für ihren ebenso intelligenten wie amüsanten Filmbeitrag zur Digitalisierung in den niedersächsischen Krankenhäusern. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz, bei dem das Land Niedersachsen erfreulicherweise 30% der Investitionen übernimmt, wird die Digitalisierung unserer Krankenhäuser mit mehr als 400 Millionen Euro unterstützt. Die Schülerinnen und Schüler haben beispielhaft gezeigt, was hier alles an Positivem möglich ist. Gleichzeitig freue ich mich sehr über ihr Engagement. Die Pflege in unserem Land ist wichtiger denn je. Mit solchen Schülerinnen und Schülern können wir zuversichtlich in die Zukunft blicken.“