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Gründerwoche

Oldenburger Münsterland unterstützt Start-ups

veröffentlicht: am 14.11.2022     Wirtschaft, Entwicklung

Für den 15. November um 17.00 Uhr ist ein erstes Netzwerktreffen für Gründerinnen und Gründer aus dem OM im START:PUNKT in Emstek geplant.

Unter dem Motto „Nur wo Neues entsteht, gibt es Zukunft“ beteiligt sich das Oldenburger Münsterland an der bundesweiten Gründerwoche vom 14. bis 20. November. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) möchte damit zusätzliche Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland geben.

„Unsere beiden Landkreise Cloppenburg und Vechta rollen Start-ups den roten Teppich aus“, sagt Cloppenburgs Wirtschaftsförderer Dirk Gehrmann. „Wir suchen helle Köpfe, frische Impulse und innovative Ideen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.“ Die Eröffnung der START:PUNKTe in Emstek und Vechta zeige, dass man gewillt sei, Nägel mit Köpfen zu machen. Sie dienen als wichtigste Anlaufstelle für alle Gründungsinteressierten – auch für diejenigen, die sich erst einmal unverbindlich beispielsweise über Förderprogramme, Möglichkeiten der Betriebsübernahme oder die Kontaktaufnahme zu Gleichgesinnten informieren wollen. „Unsere Angebote richten sich an alle Gründerinnen und Gründer, ganz gleich, ob sie direkt von der Hochschule oder aus der Ausbildung kommen oder bereits mitten im Berufsleben stehen“, ergänzt Nicole Bramlage, Wirtschaftsförderin des Kreises Vechta.

Gegenüber Mitbewerbern kann das Oldenburger Münsterland mit den typischen Vorzügen des ländlichen Raums aufwarten: kurze Wege, direkte Wege, schnelle Entscheidungen. „Das alles findet bei Gründerinnen und Gründer großen Anklang und hilft ihnen, ihre Vorhaben konkret anzupacken“, weiß Jan Kreienborg, Geschäftsführer des Verbunds Oldenburger Münsterland, zu berichten. Zudem sei die Region durch die großen Erfolge bereits etablierter Unternehmen grundsätzlich sehr wirtschaftsfreundlich aufgestellt. Mit dem Ziel, sich als Gründerregion zu positionieren, ist auch das Bestreben verbunden, das Verständnis für die Themen Selbstständigkeit und Unternehmertum zu stärken und die Existenzgründung als attraktive Alternative zur Anstellung zu sehen.

Dort setzt auch der Start-up Service der Universität Vechta „TrENDi“ an und bietet im START:PUNKT Vechta ein ganzheitliches Inkubator-Programm für alle Vorgründungsphasen an. Des Weiteren werden auch im START:PUNKT Landkreis Cloppenburg immer wieder einzelne TrENDi-Angebote durchgeführt.

Im Rahmen der Gründerwoche wird es eine Reihe an Veranstaltungen geben. Unter anderem ist für den 15. November um 17.00 Uhr ein erstes Netzwerktreffen für Gründerinnen und Gründer aus dem OM im START:PUNKT Landkreis Cloppenburg in Emstek geplant. Anmeldungen werden per E-Mail an startpunkt(at)lkclp.de entgegengenommen.

Und auch nach Ablauf der Gründerwoche geht es weiter: So bereiten die Wirtschaftsförderungen und Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Oldenburger Münsterland für den 30. November ein Netzwerktreffen für Gründerinnen, Gründungsinteressierte und Jungunternehmerinnen vor. Anmeldungen bis zum 25. November an die oben genannte Adresse.