Corona-Virus

Verschiedene Fördermittel für Unternehmen

veröffentlicht: am 21.10.2020     Wirtschaft, Entwicklung

Zur Unterstützung der Unternehmen während der Covid-19 Pandemie gibt es verschiedene Fördermittel. Hier bekommen Sie einen Überblick.

Zuschüsse: Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, Innovationsgutscheine, Neustart Niedersachsen Investition, Neustart Niedersachsen Innovation, Digitalbonus.Niedersachsen, Grundsicherung für Selbstständige,

Kredite: Niedersachsen-Schnellkredit, KfW-Kredite

Wirtschaftsstabilisierungsfonds

 

Eine weitreichende Übersicht zu Förderprogrammen in der Corona-Krise finden Sie auch hier. (Quelle MCON)

 

Niedersachsen-Schnellkredit

Mit dem Niedersachsen-Schnellkredit bietet das Land über die NBank zum 01.10.2020 ein weiteres Werkzeug, um den Herausforderungen der Corona-Krise zu begegnen und die Wirt-schaft zu stärken. Im Fokus stehen Selbstständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäf-tigten. Der Schnellkredit kann für betriebliche Investitionen und die Deckung laufender Kosten beantragt werden. Es sind Laufzeiten von fünf, sieben und zehn Jahren und bis zu zwei Til-gungsfreijahre verfügbar. Die Darlehenshöhe beträgt zwischen 10.000 und 200.000 Euro, der Endkreditnehmerzins liegt bei 3 %. Die Ausrichtung auf freiberuflich Tätige und Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten ergänzt das Angebot der KfW. Die Antragstellung für den Nieder-sachsen-Schnellkredit erfolgt direkt über die Hausbanken und ist bis zum Jahresende möglich. Der Niedersachsen-Schnellkredit kann grundsätzlich mit anderen öffentlichen Förderprogram-men kombiniert werden. Insbesondere die Kombination mit dem Zuschuss-Programm „Neu-start Niedersachsen Investition“ der NBank ist eine attraktive Möglichkeit zur Finanzierung von Investitionen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nbank.de
Ansprechpartner:
1. Ihre Hausbank
2. Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12 - 16, 30177 Hannover
Telefon 0511 30031-0 Telefax 0511 30031-300
info@nbank.de, www.nbank.de

 

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Frist für die Beantragung der Corona-Überbrückungshilfen für KMU wurde verlängert. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe I endete am 9. Oktober. Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Es ist nicht möglich nach dem 9. Oktober rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase (Fördermonate Juni - August) zu stellen.

Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Wer kann Anträge stellen?
Kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb
Mittlere Unternehmen sind somit erstmals antragsberechtigt

Welche Voraussetzung muss vorliegen?

  • Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Durchschnitt in den Monaten Aril bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum

Was wird gefördert?
Förderzeitraum für die 2. Phase sind die Monate September bis Dezember 2020.

Wie viel?
Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von

  • 90 % der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 %
  • 60 % der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 % und  70 %
  • 40 % der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch  zwischen 40 % und 50 %

im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat. Bei Unternehmen, die zwischen dem 1. Juni 2019 und dem 31. Oktober 2019 gegründet worden sind, sind die Monate Dezember 2019 bis Februar 2019 heranzuziehen.

Die Berechnung wird für jeden Monat einzeln vorgenommen. Die Überbrückungshilfe entfällt für den jeweiligen Fördermonat, wenn der Umsatzeinbruch in einem Fördermonat bei weniger als 40 % gegenüber dem Vergleichsmonat liegt.

Maximale Fördersumme: 50.000 € / Monat

Wie funktioniert das Verfahren?
- Beratung und Antragstellung über eine/n Steuerberater/in, Wirtschaftsprüfer/in oder vereidigte/n Buchprüfer/in, vollständige Anträge werden über ein bundesweites Portal an die Bewilligungsstellen übermittelt
- Die Beratungskosten gelten als Fixkosten und sind förderfähig
- Bewilligung und Auszahlung durch die NBank
- Nachweis der realisierten Umsätze und Fixkosten Antragstellung über eine/n Steuerberater/in, Wirtschaftsprüfer/in oder vereidigte/n Buchprüfer/in
- Schlussrechnung durch die NBank (sofern Umsatzentwicklung in der Realität besser war als im Antrag angenommen ggfls. Aufforderung zur Rückzahlung eines Teilbetrages

Weitere Informationen:
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

 

Innovationsgutscheine

Wer wird gefördert?

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, die vor dem 01.03.2020 gegründet wurden und einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 nachweisen.

 

Was wird gefördert?

Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleister zum Zweck der Entwicklung effizienter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, wie z.B.:

  • Konstruktionsleistungen
  • Service Engineering
  • Prototypenbau
  • Design
  • Produkttests zur Qualitätssicherung
  • Werkstoffstudien
  • Studien sowie Konzepte zur Fertigungstechnik
  • Unterstützung und Schulung im Bereich Wissenstransfer
  • Bereitstellung von Datenbanken, Bibliotheken, Laboratorien
  • Tests und Zertifizierungen

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 80% der förderfähigen Ausgaben
  • Förderhöhe maximal 30.000 Euro
  • Förderung auf Grundlage der De-minimis-Verordnung
  • gleichzeitige Inanspruchnahme von Finanzierungshilfen anderer öffentlicher Mittel aus Bundes-, Landes- oder kommunalen Programmen oder aus anderen Mitteln der EU für denselben Zweck ist ausgeschlossen

Voraussetzungen

  • Antragsberechtigung
    Antragssteller müssen einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 nachweisen
  • Qualitätskriterien
    Neben den grundsätzlichen Voraussetzungen zur Förderfähigkeit eines Projekts, gibt es auch qualitative Kriterien zur Beurteilung der Förderwürdigkeit. Jedes Projekt wird anhand dieser Kriterien beurteilt. Die Erfüllung dieser Kriterien ist mitentscheidend für eine mögliche Förderung. Die Qualitätskriterien finden Sie in einer gesonderten Anlage unter dem Reiter „Downloads“.
  • Weitere allgemeine Voraussetzungen
    Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens bei der NBank gestellt werden. Bitte reichen Sie mit dem Antrag alle notwendigen Unterlagen und Informationen ein. Förderungen dürfen nur bewilligt werden, wenn die Gesamtfinanzierung des Projekts im Rahmen des Ausgabenerstattungsprinzips gesichert ist.

Weitere Informationen: https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Innovationsgutscheine/index.jsp

 

Neustart Niedersachsen Investition

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind, dauerhaft am Markt als Unternehmen tätig sind und die Realisierung eines Investitionsvorhabens in Niedersachsen planen
  • Unternehmen der Automobilwirtschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, die vor dem 01.03.2020 gegründet worden sind, dauerhaft am Markt als Unternehmen tätig sind und die Realisierung eines Investitionsvorhabens in Niedersachsen planen

Was wird gefördert?

Ausgaben für Investitionsgüter mit einer gewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens 5 Jahren.

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Das Unternehmen hat in den Monaten April 2020 bis Juni 2020 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum durch die COVID-19-Pandemie erlitten
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks: einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben
    • … 50 % für Investitionen bis 200.000 EUR
    • ... 40 % für Investitionen bis 625.000 EUR
  • Darüber hinaus können Unternehmen der Automobilwirtschaft alternativ auch einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Ausgaben erhalten
    • ... 30 % für Investitionen bis 1.650.000 EUR
    • ... 20 % für Investitionen bis 4.000.000 EUR
  • Förderhöhe mindestens 5.000 Euro und maximal 800.000 Euro
  • Anschaffung von Kraftfahrzeugen mit Straßenzulassung, je Fahrzeug maximal 10.000 Euro förderfähige Ausgaben
  • Nicht förderfähig sind Ausgaben für Finanzierungen, die Umsatzsteuer, Leasing- oder Mietausgaben, Personalausgaben, Eigenleistungen, Ausgaben für Grunderwerb, in einem Sammelposten zusammengefasste geringwertige Wirtschaftsgüter, Einzelbelege, deren Betrag unterhalb von 500 Euro liegt

Voraussetzungen

  • Beginn des Vorhabens
    Mit der Durchführung der Maßnahme darf erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides begonnen werden.
    Die Antragstellung muss spätestens bis zum 30.11.2020 erfolgt sein.
  • Bewilligungszeitraum
    Der Bewilligungszeitraum endet spätestens zum 30.06.2022. Es sind nur die innerhalb des Bewilligungszeitraums anfallenden Ausgaben zuwendungsfähig (ausschlaggebend ist der Lieferzeitpunkt).
  • Auszahlung der Zuwendung
    Der NBank ist der Verwendungsnachweis nach Ziffer 6.1 der ANBest-P vorzulegen. Die Auszahlung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip. Mit Vorlage des Verwendungsnachweises ist ein zahlenmäßiger Nachweis (inkl. Vorlage der Belege und Zahlnachweise) zu führen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Prüfung des Verwendungsnachweises.

Weitere Informationen: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Neustart-Niedersachsen-Investition/index.jsp

 

Niedersachsen Innovation

Wer wird gefördert?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere der Automobilwirtschaft - mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen, die vor dem 01.03.2020 gegründet wurden und einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nachweisen.

Was wird gefördert?

  • Innovationsvorhaben, bei denen mithilfe von eigenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ein neues oder verbessertes Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt wird
  • Personalausgaben, Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleitungen etc.), anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben) und sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten, Messen etc.)

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Zuschuss i.H.v. 60 % der förderfähigen Ausgaben für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft; Zuschuss i.H.v. 75 % für Unternehmen der Automobilwirtschaft
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss, maximal 800.000 Euro
  • Innovationsvorhaben übersteigt unternehmensbezogenen Stand der Technik und erhöht Zukunftsfähigkeit des Unternehmens
  • Ausgaben für Personal betragen mindestens 50 % der förderfähigen Gesamtausgaben
  • Grundlage ist „Zweite Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 27.07.2020
  • Eine gleichzeitige Inanspruchnahme von Finanzierungshilfen anderer öffentlicher Mittel aus Bundes-, Landes- oder kommunalen Programmen oder aus anderen Mitteln der EU für denselben Zweck ist ausgeschlossen

Voraussetzungen

  • Einzelvorhaben
    Einzelvorhaben von Unternehmen, die eine Betriebstätte in Niedersachsen haben und das Vorhaben in Niedersachsen durchführen
  • Rechtzeitige Antragstellung
    Anträge müssen bis zum 30.11.2020 bei der Bewilligungsstelle eingereicht werden
  • Antragsberechtigung
    Antragssteller müssen bis zum ersten Mittelabruf einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 nachweisen
  • Qualitätskriterien
    Neben den grundsätzlichen Voraussetzungen zur Förderfähigkeit eines Projekts, gibt es auch qualitative Kriterien zur Beurteilung der Förderwürdigkeit. Jedes Projekt wird anhand dieser Kriterien beurteilt. Die Erfüllung dieser Kriterien ist mitentscheidend für eine mögliche Förderung. Die Qualitätskriterien finden Sie in einer gesonderten Anlage unter dem Reiter „Downloads“.
  • Weitere allgemeine Voraussetzungen
    Förderungen dürfen nur bewilligt werden, wenn die Gesamtfinanzierung des Projekts im Rahmen des Ausgabenerstattungsprinzips gesichert ist. Mit Antragstellung gilt die Zustimmung zur Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns bis zu einer Fördersumme von 250.000 Euro

Weitere Informationen: https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Neustart-Niedersachsen-Innovation/index.jsp

 

 

Digitalbonus Niedersachsen

Der Digitalbonus Niedersachsen lässt sich nun auch speziell für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik beantragen.

Damit die Technik schnell beschafft werden kann, muss nicht, wie sonst üblich, der Förderbescheid abgewartet werden.  Wer einen Antrag gestellt hat, darf die Technik umgehend besorgen.

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen sowie kleine freiberufliche Planungsbüros. Es handelt sich bei der Förderung um einen nicht rückzahlbaren Zuschuss, der für kleine Unternehmen bis zu 50 % beträgt und für mittlere Unternehmen bis zu 30 %.

Nähere Informationen zu dem Programm finden sie unter: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Digitalbonus.Niedersachsen/index.jsp

Die NBank steht Ihnen beratend telefonisch unter 0511-30031333 oder per Mail an beratung(at)nbank.de zur Verfügung.

 

 

Grundsicherung für Selbstständige

Es werden 3 Milliarden Euro zur Grundsicherung von Selbstständigen zur Verfügung gestellt. Für eine schnelle Bewilligung ist die Bedürftigkeitsprüfung erst im Nachgang vorgesehen. Zudem wird auf die Offenlegung der Vermögensverhältnisse verzichtet. Diese Ausnahmen gelten für sechs Monate. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesfinanzministeriums.

 

KfW-Kredite für Unternehmen

Sofern Sie aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Hilfen benötigen, können Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel bei Ihrer zuständigen Bank beantragen.

Die KfW bietet Kredite für kleine und mittlere Unternehmen sowie große Unternehmen die länger als fünf Jahre am Markt sind und für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind.

Informationen zu den KfW-Krediten erhalten Sie hier:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

 

 

Hilfen für große Unternehmen mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds 

Der Wirtschaftsstabilisierungsfond richtet sich insbesondere an große Unternehmen und ermöglicht neben den bereits beschlossenen Liquiditätshilfen über KfW-Programme großvolumige Stützungsmaßnamen. Der Fonds zielt auf die Stabilisierung von Unternehmen der Realwirtschaft durch Überwindung von Liquiditätsengpässen und auf die Stärkung der Kapitalbasis von Unternehmen. Der Fonds ermöglicht dem Bund, sich direkt an Unternehmen zu beteiligen. Die Einrichtung des Wirtschaftsstabilisierungsfonds ist zunächst bis Ende 2021 befristet. 

Zugang zum Fonds erhalten Unternehmen, die eine Bilanzsumme von mehr als 43 Millionen Euro aufweisen, Umsatzerlöse von mehr als 50 Millionen Euro erzielen und mehr als 249 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt beschäftigen. Zudem können auch kleinere Unternehmen im Bereich der kritischen Infrastruktur berücksichtigt werden. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sieht Liquiditätsgarantien, Kapitalmaßnahmen und die Refinanzierung als Stabilisierungsinstrumente vor. 

Weitere Informationen gibt es hier.