LEADER-Region Vechta

Zukunftskonferenz für Bürgerinnen und Bürger

veröffentlicht: am 21.12.2021     Wirtschaft, Entwicklung

Auch in der Zukunft sollen in der LEADER-Region Vechta Projekte mit EU-Fördermitteln umgesetzt werden.

Dafür steht aktuell die Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) an. Alle Bürgerinnen und Bürger der zehn Städte und Gemeinden im Landkreise Vechta sind eingeladen, sich bei der REK-Erstellung aktiv mit einzubringen.

Den Startschuss macht die Zukunftskonferenz am 12. Januar 2022 von 18.00 bis 20.00 Uhr. Inhaltlich kann im Rahmen der Online-Veranstaltung die Ausrichtung des zukünftigen Regionalen Entwicklungskonzeptes mitgestaltet werden. Gemeinsam soll erarbeitet werden, wo und wie Gelder aus LEADER in der Region zukünftig am besten eingesetzt werden können. Was war damals wichtig? Was hat sich verändert? Welche Schlüsse müssen daraus gezogen werden? Auf welche zukünftigen Trends gibt es zu beachten? Dazu ist der persönliche Blick der Bürgerinnen und Bürger auf die Situation wichtig.

Außerdem soll über eine Umfrage und eine interaktive Karte ein Dialog gestartet werden. Der Leader-Region Vechta sind die Anregungen und Ideen aus der Bevölkerung wichtig. Hinweise zur Umfrage und der interaktiven Karte erhalten die Teilnehmer bei der Veranstaltung.

Anmeldungen sind bis zum 10. Januar 2022 per E-Mail möglich unter Angabe von Name, Vorname, E-Mail-Adresse und Betreffzeile „Anmeldung Zukunftskonferenz“ an leader(at)landkreis-vechta.de.

Die Zugangsdaten für die Teilnahme an der digitalen Veranstaltung werden nach Anmeldeschluss verschickt.

Wer Fragen zu LEADER oder zur Zukunftskonferenz hat, kann sich an Holger Brörkens (Telefon 0441-95094-28) oder Jan Rommert (0441-95094-36) von der Niedersächsischen Landgesellschaft NLG wenden oder eine Mail an leader(at)landkreis-vechta.de schreiben.

Bereits in der vergangenen EU-Förderperiode seit 2014 konnten in der LEADER-Region Vechta zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt werden, sodass bereits circa 2,2 Millionen Euro EU-Mittel in der Region geflossen sind. Jetzt geht es um Weiterentwicklung des Entwicklungskonzeptes.