Bürgermeister Kristian Kater

Seit dem 4. November 2019 ist Kristian Kater hauptamtlicher Bürgermeister der Kreis- und Universitätsstadt Vechta.

Er ist damit Dienstvorgesetzter der rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes leitet der Bürgermeister den Geschäftsgang der Verwaltung.

Er bereitet die Beschlüsse des Verwaltungsausschusses, des Stadtrates und des Ortsrates Langförden vor und vertritt die Stadt Vechta nach außen in Rechts- und Verwaltungsgeschäften.

Zudem obliegt ihm die repräsentative Vertretung der Stadt.

Abend des Ehrenamts

Vorschläge für eine Ehrung können durch Vereine, Organisationen oder durch jedermann eingereicht werden. Der Einsendeschluss für die Vorschläge ist Freitag, der 19. Juni 2026. Alle Vorgeschlagenen sollten bisher keine öffentlichen Ehrungen erhalten haben und ihr Engagement muss sich auf das Stadtgebiet Vechta einschließlich Langförden beziehen. Eine unabhängige Kommission wird über die eingereichten Vorschläge dann entscheiden.

Hier können Sie Vorschläge einreichen.

Im Dialog

Das Format „Terrassengespräche“ mit Vechtas Bürgermeister Kristian Kater erfreut sich immer wieder einer großen Nachfrage. Auch 2025 konnten sich Vereine, Institutionen oder Nachbarschaften melden, um an einem Terrassengespräch teilzunehmen. Aktuell wurden alle Termine vergeben. Die Stadt wird über neue Termine auf allen Kanälen informieren.

Grußworte und Reden

In seiner alljährlichen Ansprache richtet sich Vechtas Bürgermeister an die Vechtaer Bürgerinnen und Bürger.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

vom Jahr 2025 sind nur noch wenige Tage übrig. Ehe die Feiertage ausschließlich der Familie gehören, möchte ich auf die vergangenen Monate zurückschauen. Es war ein richtungweisendes Jahr für unsere Stadt. Es wurden viele Entscheidungen getroffen und Projekte auf den Weg gebracht, von denen die Menschen in und um Vechta in den kommenden Jahrzehnten profitieren werden. Zentralklinikum, Universität, Gewerbeflächen, Klimapark, Wohnbebauung, Kita-Gebühren, Kita-Neubau, Schul-Neubau, Neuer Markt, ehrenamtliches Engagement: Anhand der Entwicklungen hinter diesen Stichworten wird deutlich, dass sich Vechta in die richtige Richtung bewegt. Das möchte ich Punkt für Punkt näher erläutern. 

Ich hatte es bereits im vergangenen Jahr betont: Das geplante Zentralklinikum Vechta-Lohne ist ein Meilenstein für die Zukunft der medizinischen Versorgung vor Ort auf einem hohen Niveau. Deshalb war es eine hervorragende Nachricht, dass der Niedersächsische Krankenhaus-Planungsausschuss, dem Vertreter der Spitzenverbände, des Gesundheitsministeriums und der Krankenkassen angehören, mit dem Neubau und der Zusammenlegung der Krankenhäuser Vechta und Lohne einverstanden ist. Das war eine wichtige Entscheidung. Denn nun kann das Land die Finanzierung für den Neubau aus dem Krankenhaus-Transformations-Fonds des Bundes beantragen. 

Wir werden im kommenden Jahr alles in unser Macht Stehende tun, die ausgezeichneten Planungen weiter zu unterstützen. Dabei haben wir im Blick, die Belastungen durch die Bauarbeiten für Patientinnen und Patienten, für Anliegerinnen und Anlieger so gering wie möglich zu halten. Schon bald setzen wir mit einem neuen Konzept für die Bewirtschaftung der bestehenden Parkflächen zudem erste Schritte um, die Parkplatzsituation in der Nähe zum Krankenhaus zu optimieren. Uns ist bewusst, dass wir darüber hinaus viele neue Parkplätze schaffen und den Verkehr gut regeln müssen, wenn die Klinikum-Pläne umgesetzt werden. Daran arbeiten wir 2026 weiter.

Meine Damen und Herren, 
gute Nachrichten gab es auch von der und für die Universität. Falko Mohrs, der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, hat beim Herbstempfang der Stadt und der Universität in Vechta noch einmal betont: In Hannover wird keine Debatte geführt, den Standort zu schließen. „Für uns ist vollkommen klar, dass die Uni Vechta bleibt“, waren seine Worte. Das war ein starkes Zeichen. Ich hatte immer ein gutes Gefühl, dass wir hinsichtlich der Zukunft der Uni auf unseren Minister zählen können. Auch die von Interims-Präsident Professor Dr. Thomas Bals angestoßenen Maßnahmen sind vielversprechend und zukunftsorientiert. Ich möchte ihm für sein mitreißendes Engagement schon jetzt danken. Es wird unser aller Aufgabe sein, die Uni auf ihrem eingeschlagenen Weg weiter zu unterstützen. Nur so kann unsere Stadt als ausgezeichneter Bildungsstandort wachsen.

Als attraktiver Gewerbestandort wird Vechta ebenfalls wachsen. Mit der Planung eines Gewerbegebiets auf dem Stukenborg befinden wir uns auf der Zielgeraden. Die Stadtratsgremien haben im Jahr 2025 den Bebauungsplan Nr. 150a befürwortet und dessen öffentliche Auslegung beschlossen. Dieser bildet die Grundlage für die Entwicklung neuer Gewerbeflächen im etwa 47 Hektar großen Plangebiet. Sollte der Stadtrat den Bebauungsplan als Satzung beschließen, beginnt 2026 die Erschließung. Die Kreuzung der Falkenrotter Straße, an die das neue Gewerbegebiet angeschlossen wird, wurde bereits ausgebaut. 

Dadurch wird ein großes Angebot an Gewerbeflächen direkt an der Ortsumgehung B69 entstehen. Der Standort ist ideal, die Nachfrage ist da. Wir benötigen die Flächen zur Stärkung und Weiterentwicklung unserer starken heimischen Wirtschaft. Die Planungen sind überdies zukunftsweisend. Sie beinhalten breite Grünstreifen und einen Klimapark als Naherholungsgebiet. Das Oberflächenwasser soll auf Grünflächen auf den Grundstücken versickern. 

Mit Zustimmung des Rates wurde eine Fläche bereits für den Bau der neuen Sport- und Eventhalle für die Spiele der Basketballer von Rasta Vechta und viele Veranstaltungen reserviert. Damit sichern wir die Zukunft unseres sportlichen Aushängeschildes, das uns bundesweite Bekanntheit einbringt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

im zu Ende gehenden Jahr haben wir erneut die Weichen dafür gestellt, dass Vechta ein attraktiver Lebensmittelpunkt für Familien bleibt. Im neuen Wohnbaugebiet auf dem Hagen am Siegeweg haben wir 15 Bauplätze für Ein- bzw. Zweifamilienhäuser vergeben. Außerdem haben wir uns dort für attraktive Konzepte zum Bau von schlüsselfertigen Doppel- und Reihenhäusern entschieden. Damit haben wir Grundlage dafür geschaffen, dass sich Menschen ein Leben in Vechta aufbauen können. 

Eine gute Nachricht für Familien ist die Entlastung bei den Kitagebühren. Zusammen mit der Kirche und allen Kommunen im Oldenburger Münsterland reformieren wir die Beitragsordnung. Zum 1. August 2026 werden somit Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen deutlich entlastet, wenn die politischen Gremien in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta mitspielen. Ich bin guter Dinge. Denn die neuen Kita-Gebühren sind nicht nur gerechter, sondern für die Bürgerinnen und Bürger auch leichter nachzuvollziehen.

Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang bleibt die Schaffung zusätzlicher Kita-Plätze. Was nützen gerechtere Gebühren, wenn es keine Plätze gibt? Auch hier sind wir bereits gut aufgestellt, und mit der neuen Kita in Bergstrup schaffen wir fast 100 weitere Plätze. Insgesamt steigt die Zahl der Krippen- und Kindergartenplätze für Kinder zwischen einem Jahr und sechs Jahren damit auf rund 1770.

Die LzO hat den Bau der Kita bereits gestartet. Die künftige Trägerin, die AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems, freut sich schon auf den Start im kommenden Jahr. Und wir uns natürlich auch. Ich danke der LzO und der AWO für ihr tolles Engagement zu Gunsten unserer Kinder und Familien. Das ist nicht selbstverständlich. Sie tragen dazu bei, dass wir unseren Auftrag erfüllen können, genügend Kita-Plätze für Kinder in Vechta zur Verfügung zu stellen. Die neue Kita in Bergstrup wird unter anderem den Bedarf im neuen Baugebiet decken können. Denn auch hier entsteht ein neues Wohnbaugebiet.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 
für unsere Schullandschaft war 2025 ein besonderes Jahr. Pünktlich zum neuen Schuljahr wurde die neue Marienschule in Oythe fertig, und die Schulgemeinschaft konnte an ihren alten, rundum erneuerten Standort zurückkehren. Dass es funktioniert hat, war eine herausragende Gemeinschaftsleistung aller Beteiligten. Ich danke allen, die es möglich gemacht haben, insbesondere der Bauleitung und den Handwerksunternehmen. Alle haben hervorragend zusammengearbeitet und mitgezogen und auch in den Ferien alle Hebel in Bewegung gesetzt. Davon profitieren vor allem die Kinder der Marienschule. Für sie wurde eine moderne Lernumgebung geschaffen, die beim Tag der offenen Tür viele Besucherinnen und Besucher ins Staunen versetzt hat. 

Eröffnet wurde in diesem Jahr das Betriebsgebäude des Klärwerks. Wir konnten dem Team des Klärwerks ein modernes und zeitgemäßes Arbeitsumfeld für die unverzichtbare Aufgabe der Abwasserbeseitigung übergeben. Die Investitionen in unsere Infrastruktur werden wir 2026 fortsetzen. 

Bei der Zukunftsgestaltung unserer Innenstadt sind wir 2025 ebenfalls weitergekommen. Unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger haben wir Leitlinien für die Umgestaltung des Neuen Marktes geschaffen. Im Vordergrund steht zum Beispiel, dass sich die Planungen in die bestehende Bebauung einfügen und die neuen Einzelhandelsflächen zum vorhandenen Einzelhandel passen. Den öffentlichen Raum sollen Bäume, Begrünung und ein Wasserspielplatz aufwerten. Die vollständigen Ergebnisse der Bürgerbeteiligung und die Leitlinien sind online zu finden unter www.vechta.de/neuer-markt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

Vechta lebt von Ihrem sehr ausgeprägten ehrenamtlichen Engagement. Begegnet ist mir das im Laufe des Jahres Woche für Woche. Ich möchte allen danken, die sich für die Allgemeinheit einsetzen. 

Wie sehr wir uns in Vechta aufeinander verlassen können, hat mir der Erhalt des Alkoholfreien Zeltes auf dem Stoppelmarkt gezeigt. Nachdem uns der vorherige Betreiber-Verein schweren Herzens hatte mitteilen müssen, das Angebot nicht fortführen zu können, hatten wir schon die Befürchtung, dass wir in der Kürze der Zeit keinen Nachfolger finden. Doch der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes hat in kurzer Zeit ein tolles Konzept auf die Beine gestellt und dafür genügend Helferinnen und Helfer gewonnen. Es war beeindruckend, wie schnell und wie gut das möglich war. Ich spreche allen Beteiligten meinen Dank und meinen Respekt aus. 

Liebe Vechtaerinnen und Vechtaer, 
ich wünsche mir, dass wir so bleiben, wie wir sind: menschlich, modern und bodenständig. Das macht uns aus. Wir dürfen und werden uns aber nicht ausruhen. Wir müssen weiterhin mit Verantwortung und Vernunft die richtigen Entscheidungen für unser Vechta treffen. Ich bin mir sicher, dass wir das gemeinsam hinbekommen. 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien gesegnete und frohe Weihnachten. 

Kommen Sie gut in das neue Jahr 2025.

Ihr Bürgermeister Kristian Kater

Hinten: Dirk Ortland, Sandra Sollmann (beide Jury); Mitte: Monika Kühling, Christof Pekeler; vorne v. l.: Kristian Kater, Helmut Backhaus, Marita Burwinkel, Reinhild Blömer. Foto: Meyer / Stadt Vechta
Abend des Ehrenamtes

Stadt Vechta würdigt uneigennützige Arbeit

Kristian Kater zeichnet Monika Kühling, Christof Pekeler, Helmut Backhaus, Reinhild Blömer und Marita Burwinkel aus.

Am zweiten „Abend des Ehrenamtes“ hat Vechtas Bürgermeister Kristian Kater fünf Bürgerinnen und Bürger für ihr freiwilliges Engagement ausgezeichnet. In der Feierstunde im Alten Rathaus würdigte er die jahrelange uneigennützige Arbeit von Monika Kühling, Christof Pekeler, Helmut Backhaus, Reinhild Blömer und Marita Burwinkel. Sie waren auf einen öffentlichen Aufruf der Stadt Vechta hin vorgeschlagen worden. Aus allen Vorschlägen wählte eine Jury die Preisträgerinnen und Preisträger aus. 

„Das Engagement der Menschen in unserer Stadt ist ein wertvoller Beitrag zum Gemeinwohl, der aber oft im Stillen und vielfach ohne große öffentliche Aufmerksamkeit geleistet wird“, erklärte Kater. „Wir wollen diese wichtige Arbeit für unser Gemeinwesen deshalb noch stärker in den Blick nehmen und regelmäßig ehrenamtlich tätige Menschen, die sich in den vielfältigen Bereichen des täglichen Lebens ganz besonders engagieren oder sich dabei ganz besondere Verdienste erworben haben, auszeichnen.“ 

Fotos der Geehrten öffnen sich mit Klick auf den Namen.
(Fotos: Kira Meyer / Stadt Vechta) 

Monika Kühling

Monika Kühling leitet seit mehr als 30 Jahren den Stammtisch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Diesen können alle besuchen, niemand ist ausgeschlossen. Die Gruppe trifft sich jede Woche Mittwoch in der Gaststätte Moorbachhof. Monika Kühling unterstützt die Menschen mit Beeinträchtigungen bei Dingen, die für andere selbstverständlich sind, ihnen aber schwer fallen. Sie hilft beim Bestellen von Getränken und Speisen, beim Essen und Bezahlen. Und sie achtet darauf, dass alle ihre sieben Sachen wieder mit nach Hause bekommen. „Das ehrenamtliche Engagement für Menschen mit Beeinträchtigungen hat eine unschätzbare Bedeutung. Denn ohne dieses blieben diesen Menschen viele gesellschaftliche Aktivitäten verschlossen“, sagte Kater. 

Christof Pekeler

Christof Pekeler ist seit 1976 Mitglied im Musikverein Langförden und davon 35 Jahre im Vorstand aktiv. Zunächst als Schriftführer, dann als stellvertretender Dirigent und von 1991 bis 2000 sowie von 2006 bis 2016 als Vorsitzender des Vereins. Von 1997 bis 2023 war Pekeler zudem Kassenwart im Vorstand des Musikerbundes Südoldenburg. Seit 2008 engagiert er sich im Vorstand der Universitätsgesellschaft Vechta als Schatzmeister. Im Aufsichtsrat des Andreaswerk e.V. ist er seit 2014 Mitglied. Im Heimatverein Langförden ist Pekeler seit Juni 2022 Vorsitzender. „Alle Funktionen üben Sie ehrenamtlich aus und haben so die Vereine maßgeblich geprägt“, lobte Kater.

Helmut Backhaus

Helmut Backhaus setzte sich über Jahrzehnte aktiv in der Europa Union (Kreis Vechta), der Senioren-Union, beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und in kirchlichen sowie politischen Gremien ein. Der pensionierte Lehrer unterstützte Menschen mit Migrationshintergrund beim Sprachelernen. Er begleitete Schülergruppen in den Ferien nach England und engagierte sich für einen Austausch mit amerikanischen Schulen. In der Europa Union leistete er von 1997 an Vorstandsarbeit als Beisitzer, Schriftführer und ab 2004 als zweiter Vorsitzender. Backhaus organisierte eine Vielzahl an Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Informationsabenden und Studienreisen in die Hauptstädte Europas. Über 20 Jahre lang organisierte er das „Singen für Europa". Er trug als überzeugter Europäer zum Austausch mit Vechtas Partnerstadt Jászberény bei. Ab 1998 war Backhaus Vorsitzender der Senioren-Union Vechta. Über 20 Jahre leitete er den Ortsverbandes Vechta des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. „Ihre Arbeit war stets von europäischem Geist, einem sozialen Engagement und der Bildungsförderung geprägt“, sagte Kater.

Reinhild Blömer und Marita Burwinkel

Reinhild Blömer wurde für ihr Engagement in der Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige Demenz“ ausgezeichnet und Marita Burwinkel für ihren Einsatz in der Selbsthilfegruppe „Unterstützung bei Krebs“. „Sie geben denjenigen Halt, die sich in einer der schwersten Lebenssituationen befinden. Sie schenken Mut, wenn die Kraft nachlässt. Sie bieten Orientierung, wenn der Weg unklar wird. Und Sie schaffen Gemeinschaft, wo Einsamkeit droht“, sagte Kater. Krankheit und Pflege könnten unglaublich belastend sein. Gerade deshalb sei die Bereitschaft von Reinhild Blömer und Marita Burwinkel, anderen zur Seite zu stehen, so beeindruckend. „Sie sind Vorbilder dafür, wie wir einander begegnen sollten – mit Respekt, Verständnis und Mitgefühl“, lobte Kater.

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Herr Kristian Kater

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