Die Marschstraße wird zwischen der Franz-Vorwerk-Straße und der Kolpingstraße Anfang Juli zur Einbahnstraße. Hintergrund sind Empfehlungen eines Expertengremiums. In der Marschstraße kam es in der Vergangenheit häufig zu Unfällen.
Eine Einfahrt ist dann nur noch von der Franz-Vorwerk-Straße aus möglich. Nur für Radfahrerinnen und Radfahrer ist die Straße anschließend beidseitig befahrbar. Weiterhin werden auf der Marschstraße zwischen der Münsterstraße und der Franz-Vorwerk-Straße Fahrradschutzstreifen angebracht.
Die Vorschläge stammen von der Unfallkommission Vechta. Das Gremium diskutiert Verkehrsstellen, an denen häufig Unfälle passieren und entwickelt Lösungen. Teilnehmende sind die Polizei Vechta, die Verkehrsbehörde des Landkreises und der Stadt Vechta, die Straßenmeisterei Vechta und ein Vertreter der Straßenbaubehörde Osnabrück.
Die Stadt Vechta bittet während der Markierungsarbeiten um Verständnis und Rücksichtnahme.
