Vechta, Klingenhagen: Das Foto zeigt den Blick auf die Kreuzung Juttastraße/Mühlenstraße. Links ist das Lagerhaus der Firma Middendorf zu sehen.

Museum Vechta

Fahl-Dreger erzählt die Geschichte des Klingenhagen

veröffentlicht: am 27.02.2018     Freizeit und Sport

Anhand von Bildern und Karten zeichnet der scheidende Museumsleiter die historische Entwicklung des seit dem Mittelalter bestehenden Stadtteils nach.

Am 6. März (Dienstag) um 19.00 Uhr lädt der Förderverein „Freunde des Museums im Zeughaus“ zu seiner öffentlichen Jahreshauptversammlung ins Museum Vechta ein. Nach dem gemeinsamen Essen hält der scheidende Museumsleiter Axel Fahl-Dreger gegen 20.00 Uhr einen Vortrag über die Geschichte des Vechtaer Stadtteils Klingenhagen.

Anhand von Bildern und Karten wird er eindrucksvoll die historische Entwicklung dieses seit dem Mittelalter bestehenden Stadtteils nachzeichnen und auf dessen Namensgebung eingehen. Es wird deutlich werden, dass der heutige Straßenname Klingenhagen nur noch eine Erinnerung an den ehedem viel größeren Stadtteil darstellt, dass dieser sogar für fast 200 Jahre überhaupt nicht mehr existierte.

Axel Fahl-Dreger wird in seinen Ausführungen die Erkenntnisse zweier archäologischer Ausgrabungen einfließen lassen. Zum Abschluss seines Vortrages wird er auf die Bedeutung der Vechtaer Nachbarschaften, Pumpengemeinschaften, Schützenkompanien am Beispiel des Protokollbuches der Nachbarschaft „Klingenhagen“ für das gemeinschaftliche Leben in Vechta eingehen.

Der Vortrag steht allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei.