Stadtkita Regenbogen

Die Stadtkita Regenbogen hat 108 Betreuungsplätze für Kinder zwischen einem Jahr und sechs Jahren.

Ein wichtiger Schwerpunkt unseres Konzeptes ist die Sprache. Für uns gilt:

„Sprache ist allgegenwärtig, Sprache ist vielfältig, Sprache ist Teilhabe, Sprache ist nie richtig oder falsch.“

Der Regenbogen als Namensgeber steht für diese Vielfalt und das Bestreben zusammenzuwachsen.

Das inklusive, vielfältige Miteinander ist der andere Schwerpunkt unserer Arbeit.

„Fremde Erde ist nur fremd, wenn der Fremde sie nicht kennt.“

(Pocahontas, Walt Disney)

Stadtkita Regenbogen

Leiterin Isabelle Herrmann

Gruppen & Betreuungszeiten kompakt

Kindergarten
Ganztagsgruppe "Korallenriff" mit 25 Betreuungsplätzen: 07.30 Uhr bis 14.00 Uhr;
mit Mittagessen.

Vormittagsgruppe "Bienenstock" mit 25 Betreuungsplätzen: 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr;
Sonderöffnung ab 07.30 Uhr; ohne Mittagessen.

Vormittagsgruppe "Biberburg" mit 25 Betreuungsplätzen: 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr;
Sonderöffnung ab 07.30 Uhr, ohne Mittagessen.

Integrationsgruppe "Fuchsbau" mit 18 Betreuungsplätzen (14 Regelplätze und 4 mit erhöhtem Förderbedarf): 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr;
Sonderöffnung ab 07.30 Uhr; ohne Mittagessen.

Krippe
Krippengruppe "Schneckenhaus" mit 15 Betreuungsplätzen: 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr;
Sonderöffnung ab 7.30 Uhr und bis 14.00 Uhr; mit Mittagessen.

Antoniusstraße 27
49377 Vechta
Chefarztuntersuchung vor Publikum: Dr. Oliver Schirrmacher (2 v. l.) zeigt den Kindern in der Teddyklinik, Bürgermeister Kristian Kater, Krankenhaus-Geschäftsführer Andreas Krone und Dr. Marie-Luise Rübsam mit Hilfe des Endoskops, was das Plüschtier in seinem Magen hat. Foto: Kläne / Stadt Vechta
Teddyklinik

Kinder lassen ihre Teddys im Rathaus untersuchen

Am Freitagnachmittag ist die Klinik für alle Kinder mit ihren Plüschtieren geöffnet.

Im Foyer warten Kinder mit ihren Teddys auf den Arztbesuch. Im Ratssaal behandelt medizinisches Fachpersonal die Plüschtiere. Am Ende gibt’s ein Rezept und Medikamente aus der Apotheke. Einmal im Jahr macht ein Team des St. Marienhospitals Vechta das Rathaus zur Teddyklinik. Es zeigt vielen Kindern, wie eine Untersuchung und eine Behandlung ablaufen, um ihnen die Angst davor zu nehmen. Am Freitagnachmittag (12. Juni) von 14.30 bis 17.00 Uhr ist die Klinik im Rathaus für alle geöffnet. 

Am Freitagvormittag sind rund 200 Mädchen und Jungen aus acht Vechtaer Kindergärten mit ihren Kuscheltieren gekommen. Die Plüschtiere haben unterschiedliche Beschwerden. Sie sind verletzt, ihnen sind Schuppen ausgefallen, sie haben Bauchweh, Husten oder Flöhe.

In der Teddyklinik wird eine genaue Diagnose erstellt und die Krankheit oder Verletzung behandelt. Das Team des St. Marienhospitals um Dr. Marie-Luise Rübsam und Dr. Oliver Schirrmacher erklärt kindgerecht, was es genau macht. Und es vermittelt den Kindern, dass sie keine Angst vor einem Besuch in einem Krankenhaus oder in einer Praxis haben müssen. Anschließend gibt es Medikamente in der Apotheke. 

Die Teddys werden auch gegen Krankheiten geimpft. „Es muss realistisch sein. Eine Impfung ist ein Pieks. Wenn etwas in der Wirklichkeit wehtut, verschweigen wir es auch nicht. Sonst ist es für die Kinder nicht glaubwürdig“, erklärt Dr. Marie-Luise Rübsam. Am Ende erhalten die Kinder einen Impfausweis und eine Urkunde für ihren Klinikbesuch.

Bürgermeister Kristian Kater und Andreas Krone, Geschäftsführer des St. Marienhospitals Vechta sind beeindruckt, wie das Klinikteam die Aktion bis ins kleinste Teil vorbereitet hat. Besonders beeindruckt sind die Kinder von den technischen Geräten beim Ultraschall und bei der Magenspiegelung. Zum zweiten Mal findet die Teddyklinik im Rathaus statt – und sicherlich nicht zum letzten Mal.