Sanierung der Oyther Straße

Die Sanierung der ehemaligen Landesstraße ist eines der größten Bauprojekte der vergangenen Jahre.

In der Oyther Straße lässt die Stadtverwaltung Vechta die Fahrbahn sowie die Rad- und Gehwege in drei Bauabschnitten sanieren. Während der gesamten Bauzeit wird sie zur Sackgasse und voll gesperrt; Anlieger erreichen jedoch Privatgrundstücke und Geschäfte. Für alle anderen Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitung ausgeschildert, die den innerstädtischen Verkehr über den Lattweg führt, beziehungsweise Fahrzeuge aus Richtung Lohne /Diepholz kommend über die Nordspange und die Ortsumgehung (B69).

Die Vollsperrung ist notwendig, da in jedem Bauabschnitt umfangreiche Arbeiten anstehen. So werden nicht nur die Fahrbahn sowie Kanäle und Versorgungsleitungen erneuert, sondern auch Fuß- und Radwege sowie Pflanzenbeete.

Die Arbeiten begannen auf der Kreuzung Oyther Straße / Kuhmarkt / Ravensberger Straße; dort wurden Anschlussmöglichkeiten für die Kanäle und Leitungen geschaffen. Im Anschluss begann die Sanierung der insgesamt 1,2 Kilometer langen Oyther Straße.

Der erste Bauabschnitt betraf das Teilstück zwischen der Kreuzung und der Straße am Dornbusch. Dieser ist inzwischen fertiggestellt und freigegeben worden. Zurzeit wird im zweiten Abschnitt zwischen der Straße Dornbusch und dem Botenkamp gearbeitet. Danach nehmen die von der Stadtverwaltung beauftragten Firmen ihre Arbeiten auf dem dritten und längsten Stück zwischen dem Botenkamp und der Kreuzung mit dem Lattweg auf.

Projektleiter:
Markus Wilkens
Fachdienst Straßenbau und Grünflächen
Telefon 04441/886-660
E-Mail: markus.wilkens(at)vechta.de


Übersicht der einzelnen Bauabschnitte
1. Bauabschnitt
2. Bauabschnitt
3. Bauabschitt

Updates

November 2020 - Abknickende Vorfahrt am Lattweg eingerichtet

Die Stadt Vechta hat an der Ecke Oyther Straße/Lattweg vorübergehend eine abknickende Vorfahrt eingerichtet. Am Dienstag (10. November) änderten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die Beschilderung in dem Einmündungsbereich, entsprechende gelbfarbige Markierungen wurden auf der Fahrbahn aufgebracht. Verkehrsteilnehmer, die vom Lattweg auf die Oyther Straße abbiegen, haben jetzt Vorfahrt. Für Autofahrer, die auf der Oyther Straße in Richtung Stadtgrenze unterwegs sind, gilt dort nun Vorfahrt achten.

Diese Regelung bleibt bis zum Ende der Bauarbeiten auf der Oyther Straße bestehen. Danach wird die abknickende Vorfahrt aufgehoben und die Oyther Straße wird wieder zur Vorfahrtsstraße. Der Lattweg ist Teil der Umleitungsstrecke. Die Stadt Vechta weist Autofahrer darauf hin, diese Umleitung weiterhin zu nutzen, um den Baustellenbereich zu umfahren.

Die Arbeiten auf der Oyther Straße kommen derweil voran: Im zweiten Bauabschnitt haben die Asphaltarbeiten zwischen Dornbusch und Botenkamp begonnen. Abhängig von der Wetterlage sind dafür circa zwei Wochen eingeplant. Der Bauabschnitt bleibt weiterhin gesperrt. Die neu eingebaute Asphaltfahrbahn darf nicht sofort wieder befahren werden.

In dem Bauabschnitt werden weitere Arbeiten ausgeführt. Letzte Pflasterflächen werden geschlossen, die Markierung muss aufgebracht, Schachteinstiege müssen ausgebohrt werden. Restarbeiten im Bereich der Verkehrsinseln der Radwege müssen ebenfalls noch verrichtet werden. Bis zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten in diesem Abschnitt abgeschlossen sein.

Im dritten Bauabschnitt wird bereits seit September zwischen dem Botenkamp und der Jagdhornstraße gearbeitet.

November 2020 - Einbau des Asphalts zwischen Dornbusch und Botenkamp

Auf der Oyther Straße beginnen im zweiten Bauabschnitt die Asphaltarbeiten. Ab Montag (9. November) werden Tragschicht, Binder und Decke zwischen Dornbusch und Botenkamp eingebaut. Abhängig von der Wetterlage sind dafür circa zwei Wochen eingeplant.

Unmittelbar betroffene Anwohnern werden von der Baufirma in Form von Handzetteln gesondert informiert. Der Bauabschnitt bleibt weiterhin gesperrt. Die neu eingebaute Asphaltfahrbahn darf nicht sofort wieder befahren werden. Die Stadt Vechta weist darauf hin, weiterhin die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen.

In dem Bauabschnitt werden weitere Arbeiten ausgeführt. Letzte Pflasterflächen werden geschlossen, die Markierung muss aufgebracht, Schachteinstiege müssen ausgebohrt werden. Restarbeiten im Bereich der Verkehrsinseln der Radwege müssen ebenfalls noch verrichtet werden.

Bis zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten in diesem Abschnitt abgeschlossen sein.

September 2020 - Teilabschnitt Botenkamp bis Jagdhornstraße wird vorbereitet

Die Bauarbeiten auf der Oyther Straße schreiten weiter voran. Als nächster Schritt werden die Kanalbauarbeiten in einem weiteren Teilabschnitt vorbereitet. Zwischen dem Botenkamp und der Jagdhornstraße wird die Fahrbahnoberfläche ab Donnerstag (10. September) abgefräst.
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Juni/Juli 2020 - Erster Bauabschnitt freigegeben

Am 31. Juli wird der erste Bauabschnitt – Kreuzung Ravensberger Straße bis Dornbusch – für den Anliegerverkehr freigegeben.
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Im Zuge des Bauprojekts sind im ersten Bauabschnitt von der Kreuzung Ravensberger Straße bis zur Straße Dornbusch die Asphaltierungs- und Markierungsarbeiten abgeschlossen worden. Nach Fertigstellung der Verkehrsbeschilderung konnte die Freigabe erfolgen. Die Grünbeete werden vom Bauhof der Stadt Vechta im Nachgang angelegt.
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Parallel dazu sind die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt zwischen Dornbusch und Botenkamp vorangegangen. Die Tiefbauarbeiten bereiteten den beteiligten Firmen bisher weniger Probleme als im ersten Abschnitt. Die Kanalbauarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen.

Mit diesen Fortschritten und zur Umsetzung des zentralen Abwasserplanes (ZAP) der Stadt Vechta werden zudem sowohl in der Oyther Straße als auch in der Straße Botenkamp größer dimensionierte Regenwasserkanäle verlegt. Der Einmündungsbereich Oyther Straße/Botenkamp wird aufgrund dieser Kanalbauarbeiten von Mittwoch, 29. Juli, bis voraussichtlich zum Ende der 32. Kalenderwoche 2020 gesperrt sein.

Mai 2020 - Einbau einer 220 Meter langen Trinkwasserleitung

Für den Einbau einer 220 Meter langen Trinkwasserleitung muss die Stadt Vechta ab dem 4. Mai die Einmündungsbereiche des Meisenwegs und der Finkenstraße auf die Oyther Straße sperren. Die Sperrung gilt vom 6. Mai  bis 19. Mai. In diesem Zeitraum werden die beiden Straßen somit vorübergehend zu Sackgassen. Alle Anwohner können ihre Grundstücke weiterhin vom Lattweg aus erreichen.

Die Oyther Straße ist in diesem Abschnitt weiterhin befahrbar. Nur ein Abbiegen in den Meisenweg und die Finkenstraße ist dann nicht möglich. Die Baustelle wird entsprechend abgesichert. Dort werden Rohre mit einem Durchmesser von 45 Zentimetern Stück für Stück verschweißt. Anschließend wird im Bereich des zweiten Bauabschnitts, in dem die Oyther Straße derzeit neu gebaut wird, eine Bohrung vorgenommen und die 220 Meter lange Leitung in einer Tiefe von vier bis fünf Metern eingezogen. Danach können die Einfahrten des Meisenwegs und der Finkenstraße wieder freigegeben werden.
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Auf der Oyther Straße wird ab dem 18. Mai in einem weiteren Teilbereich der alte Straßenaufbau herausgenommen. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Dechant-Averdam-Straße und dem Botenkamp einschließlich der Einmündungen. Die beauftragte Firma hat die Anwohner darüber informiert, dass nach dem Rückbau der Oberfläche die Zufahrten zu den Grundstücken soweit wie möglich mit Schotter wiederhergestellt werden.
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Der Einbau einer 220 Meter langen Trinkwasserleitung in der Oyther Straße ist am 19. Mai abgeschlossen. Die Stadt Vechta konnte die Einmündungsbereiche des Meisenwegs und der Finkenstraße wie geplant freigeben.

Bei den Arbeiten waren Rohre mit einem Durchmesser von 45 Zentimetern Stück für Stück verschweißt und die Leitung danach in einer Tiefe von vier bis fünf Metern eingezogen worden. Die Stadt dankt Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das gezeigte Verständnis und die Vorsicht im Baustellenbereich.
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März 2020 - Asphaltarbeiten auf dem ersten Teilstück

Am Dienstag (3. März) beginnen auf dem ersten Teilstück der neuen Oyther Straße die Asphaltarbeiten - zwischen der Kreuzung Ravensberger Straße und der Eschstraße. Der Bereich zwischen der Kreuzung Ravensberger Straße und der Eschstraße wird am Montagmittag (9. März) für den Anliegerverkehr freigegeben. Bis zur kompletten Fertigstellung des ersten Bauabschnitts wird das Teilstück als Einbahnstraße ausgewiesen.
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Parallel dazu wird bereits der zweite Bauabschnitt vorbereitet. Ab Donnerstag (5. März) wird der noch vorhandene Straßenaufbau im Bereich der Straßen Dornbusch und Kringelkamp einschließlich der Einmündungsbereiche zurückgebaut. Die Nebenanlagen – Fuß- und Radweg – bleiben zunächst bestehen und können weiterhin als Anfahrtmöglichkeit genutzt werden.

In der 10. Kalenderwoche 2020 bauabschnittsübergreifend mit der Asphaltaufnahme der vorhandenen Fahrbahnen begonnen. In der Zwischenzeit wurden auf beiden Seiten die vorhandenen Geh- und Radwege bis zur Straße „Kringelkamp“ aufgenommen. Auf der Südseite werden Bordanlagen bis zum Kringelkamp gesetzt. Außerdem wird die Haupttrinkwasserleitung bis zum Einmündungsbereich Dornbusch eingezogen und verschweißt. Die Geschäfte und Grundstücke können weiterhin angefahren werden.

In Zeiten der Corona-Krise möchte die Stadtverwaltung Vechta den Baubeteiligten und der Anliegerschaft für den verantwortungsvollen Umgang miteinander danken.
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Februar 2020 - Eine Zwischenbilanz

Der erste Bauabschnitt der Oyther Straße macht Fortschritte. Bisher sind die am Bau beteiligten Firmen insbesondere bei den Erdarbeiten, beim Verlegen von Versorgungsleitungen und beim Tiefbau auf eine Reihe von Hindernissen gestoßen. Diese lassen sich beim Neubau einer derart betagten Straße (letzter Ausbau (Verbreiterung) Anfang der 1960er Jahre) trotz gründlicher Vorbereitungen generell nicht vorsehen, so auch nicht im Falle der Oyther Straße.
 
Bürgerinnen und Bürger wandten sich in den vergangenen Wochen immer wieder mit Fragen zu den Bauabläufen an die Stadtverwaltung und die Baufirma. Die Stadt informierte Anwohner durch persönliche Gespräche, Telefonate, bei Ortsterminen und auf der Homepage der Stadt Vechta. Eine Zwischenbilanz:
 
Im bisherigen Verlauf stoßen die Baufirmen immer wieder auf Bodenverfüllungen aus der Nachkriegszeit, bei denen aus heutiger Sicht ungeeignete Materialien verwendet worden sind. Diese entsprechen nicht den aktuellen bodentechnischen Anforderungen und müssen mit hohem Aufwand ausgetauscht und entsorgt werden. Zudem ist über Jahrzehnte hinweg eine Vielzahl von Leitungsnetzen der versorgenden Unternehmen hinzugekommen, zum Teil liegen Kabel­pakete mit mehr als 20 Leitungen oberhalb des bisherigen Regenwasserkanals. Über diese Leitungen werden neben der Oyther Straße auch benachbarte Orte wie beispielsweise Lutten und Goldenstedt versorgt. Die Herausforderung für die Fachfirmen liegt insbesondere darin, die zahlreichen Leitungen möglichst störungsfrei den neuen Gegebenheiten und Anforderungen anzupassen. Diese Arbeiten erfordern von den Gewerken ein Höchstmaß an Sorgfalt. Außerdem erschweren zum Teil jahrzehntealte und unvollständige Aufzeichnungen privater Erschließungen entlang der Oyther Straße die Abläufe.
 
Während des ersten Bauabschnitts fragten Bürgerinnen und Bürger häufig, warum nicht mehr Personal auf der Baustelle sei. In der Regel wird in Kolonnen gearbeitet. Jede Kolonne hat sich auf ein Aufgabenfeld wie Kanalbau, Leitungsbau, Straßenbau oder Asphalteinbau spezialisiert. Wie viele Kolonnen gleichzeitig arbeiten können, richtet sich nach dem Bauablauf und der Abfolge der koordinierten Arbeitsschritte. Dies beruht auf langjähriger Erfahrung und wird stetig weiterentwickelt. Teams arbeiten in gleichbleibender Stärke effizient zusammen.
 
Häufig wurde auch die Frage gestellt, warum nicht länger auf der Baustelle gearbeitet werde. Hierzu macht die Stadt Vechta deutlich: Auftragnehmer müssen bei Aufträgen der öffentlichen Hand nachweisen, dass sie neben ihrer fachlichen Eignung auch geltendes Recht hinsichtlich Arbeitsschutz, Arbeitszeit und Tariftreue einhalten. Die Bauarbeiten in einem 3-Schicht-Verfahren (24 Stunden) durchzuführen ist in innerstädtischen Bereichen nicht zielführend. Hier würden die Anliegerschaft rund um die Uhr Lärmemissionen direkt treffen. Das Schichtverfahren kommt bei überörtlichen Projekten wie beispielsweise beim Autobahnbau zur Anwendung.
 
Die Stadt Vechta bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner weiterhin um Verständnis und Rücksichtnahme.
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Oktober bis Dezember 2019 - Bauarbeiten verlängern sich bis Februar

Die Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt der Oyther Straße werden voraussichtlich aufgrund der schlechten Witterung bis Ende Februar 2020 andauern. Geplant war zunächst, die Arbeiten bereits Ende 2019 abzuschließen. Jedoch haben die anhaltenden Niederschläge der letzten Wochen die Erd- und Leitungsbauarbeiten erheblich erschwert und verzögert. Zudem sind Umlegungen von Versorgungsleitungen notwendig, die in diesem Umfang bei Beginn der Bauarbeiten von keiner beteiligten Seite objektiv so vorhersehbar waren.

Die Versorgungsunternehmen sind an feststehende Richtlinien gebunden, die die gesicherte Zugänglichkeit der Versorgungsleitungen vorgeben. So werden Leitungen (soweit möglich) nicht unnötig unter asphaltierte Flächen verlegt. Bei allen Tiefbau- bzw. Straßenbaumaßnahmen der Stadt Vechta werden die Versorgungsträger im Vorfeld frühzeitig informiert. In enger Zusammenarbeit werden dann die Baumaßnahmen geplant und umgesetzt. Die Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Gas und Telekommunikation) legen zudem fest, welche Leitungen umverlegt bzw. erneuert (auf Stand der Technik gebracht) werden. Darauf hat die Stadt Vechta keinen Einfluss. Die Stadt bedauert die unvorhersehbaren Verzögerungen und die daraus resultierenden Belastungen für die Anlieger. Diese werden separat (auch fortlaufend) über den Baufortschritt informiert.

Im November wird der verbliebene Geh- und Radweg zwischen der Straße „Krusenschlopp“ und der Kreuzung „Ravensberger Straße“ unter Vollsperrung zurückgebaut. Eine entsprechende Umleitung wird ausgewiesen. Die Erreichbarkeit der anliegenden Grundstücke bleibt über die Eschstraße erhalten. Es wird darum gebeten ausschließlich die Eschstraße als Zu- und Abfahrtsmöglichkeit zu nutzen.

Die Tiefbaufirma Peters geht vom 20. Dezember bis einschließlich 6. Januar in die Winterpause.

Juli/August 2019 - Bauarbeiten beginnen

Die Oyther Straße wird ausgebaut; die Mitarbeiter der beauftragten Firmen haben ihre Arbeit aufgenommen. In einem ersten Bauabschnitt wurde der Asphalt im Kreuzungsbereich Kuhmarkt  / Bremer Straße / Ravensberger Straße / Oyther Straße geöffnet; seitdem werden in diesem Bereich Kanalbauarbeiten durchgeführt und Versorgungsleitungen neu verlegt.

Hinweise zur Verkehrsführung:

  • Der Verkehr zwischen der Ravensberger Straße Richtung Kuhmarkt und umgekehrt wird über eine Ampelanlage geregelt
  • Von der Innenstadt (Bremer Straße) aus kommend, kann die Kreuzung derzeit nicht befahren werden
  • Ebenso ist die Zufahrt aus Richtung Oythe aktuell nicht möglich
  • Geschäfte bleiben erreichbar

Die Stadt Vechta bittet um Entschuldigung für mögliche Unannehmlichkeiten während der Bauphase und hofft auf Rücksichtnahme und Verständnis von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern.

Im August beginnt der Rückbau der Oyther Straße im Bereich von der Kreuzung Oyther Straße und zur Eschstraße. Der Geh- und Radweg bleibt zunächst einseitig erhalten. Provisorische Übergänge ermöglichen den Zugang der Grundstücke.

Abschluss der Sanierungsarbeiten und Fertigstellung der Kreuzung Ravensberger Straße, Kuhmarkt und Bremer Straße.

Freigabe der Kreuzung Ravensberger Straße, Kuhmarkt und Bremer Straße erfolgt vor dem Stoppelmarktumzug 2019 am 14. August.

Dezember 2018 - Vorbereitung des Baustarts

In Vorbereitung auf die Bauarbeiten fällt die Stadt Vechta Bäume entlang des 1,2 Kilometer langen Abschnitts zwischen den Kreuzungen Kuhmarkt/Ravensberger Straße und Lattweg. Für diese Arbeiten wird die Oyther Straße in den jeweiligen Teilbereichen gesperrt. Eine Verkehrsumleitung erfolgt über die Kreuzung Kuhmarkt, den Visbeker Damm und den Lattweg. Der Anliegerverkehr wird ermöglicht. Dennoch wird es zu Behinderungen kommen. Die Stadt bittet um Verständnis.

Den Ausbau der ehemaligen Landesstraße hatte der Rat der Stadt Vechta im Juni beschlossen.

26 alte Bäume müssen dafür weichen, da sie künftig die neue Pflasterung der Gehwege und die neue Asphaltdecke der Fahrbahn mit ihren Wurzeln wieder beschädigen würden. Dafür werden entlang der Oyther Straße 40 junge Bäume im Anschluss an die Bauarbeiten neu gepflanzt. Die Fällarbeiten werden von einem Gartenlandschaftsarchitekten artenschutzrechtlich begleitet. Das Wäldchen links und rechts des Botenkamps bleibt indes erhalten.