Stadt Vechta

Gedenkstätte eröffnet

Die Stadt Vechta unterstützte den Aufbau der "Gedenkstätte für die Menschenwürde" finanziell.

Das Andreaswerk in Vechta hat nun eine "Gedenkstätte für die Menschenwürde”" eröffnet. Damit soll an die 88 Menschen aus dem Landkreis Vechta erinnert werden, die von den Nationalsozialisten im Rahmen der NS-Euthanasie ermordet wurden. Info-Tafeln erzählen die Geschichten der zahlreichen Opfer.

“Zentraler Punkt dieses Projekts ist dieses Mahnmal, das wir heute eröffnen wollen, das für die Würde aller Menschen und gegen das Vergessen steht. So soll die Erinnerung an die Opfer der Euthanasie im Landkreis Vechta wachgehalten werden. Es ist ein Ort des Gedenkens, des Trauerns und der Mahnung”, sagte Bürgermeister Kristian Kater bei der Eröffnungsfeier.

Die Stadt Vechta unterstütze den Aufbau der Gedenkstätte finanziell.