Sport in Vechta

Vechta hat ein ausgesprochen vielfältiges Angebot an Sportarten und Sportvereinen. Auf diesen Seiten finden Sie Übersichten zu den unterschiedlichen Sparten.

Hier geben wir den Vereinen die Möglichkeit, Ihren Verein in Kürze vorzustellen.

Wenn sich Kontaktdaten etc. geändert haben oder in Zukunft ändern, bitten wir um eine Rückmeldung. Ebenso gilt dies für Vereine, die nicht vertreten sind. Die Daten werden nachgetragen.

Alle Änderungen, Veranstaltungen und Ergänzungen können der Verwaltung jederzeit per Mail unter Sport[at]Vechta.de mitgeteilt werden.

Gut zu wissen

Die Stadt Vechta ehrt jährlich Sportlerinnen und Sportler, die in Vechta wohnen oder in Vechtaer Vereinen aktiv sind und im Vorjahr besondere sportliche Leistungen gezeigt haben. Und sie ehrt Vereinsmitglieder, die sich ehrenamtlich in besonderem Maße um den Sport verdient gemacht haben.

Die Sportlerehrung findet am 25. April 2024 im Rathaus der Stadt Vechta statt. 

Die Sport-Förderrichtlinien der Stadt Vechta finden Sie HIER.

Sportvereine können für ihre Aktivitäten beim Landessportbund über ein vereinfachtes Verfahren Fördermittel von bis zu 500 Euro je Antrag erhalten. Pro Verein sind sechs Anträge möglich. Die Anträge können bis zum 30. Juni 2024 gestellt werden und sind an den Landessportbund zu richten.
Weitere Informationen finden Sie HIER.

Auch das Land Niedersachsen fördert den Sport. Weitere Infos HIER.

Mit der Ehrenamtskarte genießen Menschen, die sich für die Gesellschaft engagieren, Vergünstigungen in verschiedenen Bereichen.

Alle Infos HIER.

Kristian Kater (Bildmitte) zeichnete Tina Schwarz und das Farmteam von Rasta Vechta aus - mit dem Ausschussvorsitzenden Florian Schmedes (links) und Festredner Christoph Bornhorst (3.v.r). Foto: Stadt Vechta / Mo Samir
Sportlerehrung

Kater hebt Bedeutung des Sports hervor

In Vechta fand wieder die Sportlerehrung statt. Vechtas Bürgermeister Kristian Kater konnte zahlreiche Sportlerinnen und Sportler begrüßen.

Kater sagte in seiner Ansprache, dass die Vechtaer Sportlerinnen und Sportler trotz aller Umstände in den Jahren 2021/22 erneut herausragende Leistungen erzielt hätten. Die Stadt Vechta wolle mit der Ehrung deutlich machen, welch große Bedeutung der Sport in Vechta hat und dass dem Sport im Allgemeinen eine hohe gesellschaftspolitische Bedeutung zukommt. Er bietet den Menschen Gelegenheit, sich Aufgaben zu stellen, sich zu erproben, an Regeln zu halten und mit anderen SportlerInnen fair umzugehen.

Überdies würde der Sport der Gesundheit dienen, einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper lehren sowie eine angemessene körperliche Belastung und eine entsprechende Lebensweise. „Vor allem aber erfüllt der Sport eine wichtige soziale Aufgabe, indem er offen ist für junge und alte Menschen, für behinderte und nicht behinderte, für leistungsfähige und weniger leistungsfähige Menschen und für alle MitbürgerInnen, gleich welcher Herkunft oder Nationalität“, sagte Kater. Dort vermittelte Werte wie Teamgeist, Fairplay und Toleranz würden sich positiv auf das Verhalten im Alltagsleben auswirken und durch die sportliche Betätigung im Verein erleben insbesondere junge Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Daher sei es für die Stadt Vechta ein wichtiges Anliegen, im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten den SportlerInnen geeignete Anlagen zur Verfügung zu stellen. Das sei eine wichtige Voraussetzung für sportliche Klasse und Vielfalt. Das gute sportliche Abschneiden der anwesenden Gäste würde ihm zeigen, dass man in Vechta in diesem Kontext bereits sehr gut aufgestellt sei.

Anschließend ehrte Kater die erfolgreichen SportlerInnen. Jüngste ausgezeichnete Sportlerin war Esther Edou-Ondjii vom vom Golfclub Welpe-Vechta, diezweitplatzierte der Landesmeisterschaften der Mädchen in der Altersklasse 14 wurde.

Festredner der diesjährigen Veranstaltung war der ehemalige FIFA Schiedsrichter-Assistent Christoph Bornhorst. Er richtete in seiner Ansprache den Fokus auf den Fair-Play-Gedanken im Sport. Er kennzeichne nicht nur ein bestimmtes sportliches Verhalten, sondern ginge darüber hinaus. Eigentlich sei Fair Play eine Selbstverständlichkeit, denn der ehrliche und anständige Umgang miteinander sollte insgesamt im Sport gelten. Dennoch werde es immer wieder besonders herausgestellt, weil es immer wieder auch betont werden müsse.

Bürgermeister Kater zeichnete bei der Ehrungsveranstaltung aber nicht nur herausragende Sportlerinnen und Sportler aus. „Hinter den sportlichen Erfolgen stehen Menschen, die die Voraussetzungen für Bestzeiten und Titelgewinne überhaupt erst möglich machen. Nämlich die vielen ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement läuft nichts“, sagte Kater. Ein solch beispielhaftes Engagement zeichne auch den „Ehrenamtlichen des Jahres“, Werner Mucker vom Verein VfL Oythe, aus. Mucker begann seine sportliche Laufbahn im Verein bereits Anfang der 60er Jahre als Jugendspieler. Danach war er Spieler der zweiten Herrenmannschaft. Seit 1980 fungiert er als Betreuer für verschiedene Herrenteams. Seit 1997 ist er Betreuer der 1. Herrenmannschaft. Mucker könne auf eine mehr als 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Bereich zurückblicken. Viele Erfolge konnte der Verein in dieser Zeit erringen, die aber ohne das ehrenamtliche Engagement Muckers neben dem Platz nicht möglich gewesen wären. Für dieses ehrenamtliche Engagement erhielt Werner Mucker aus den Händen von Bürgermeister Kater u.a. die Ehrenstehle der Stadt Vechta.

Als Sportlerin des Jahres wurde Tina Schwarz vom Verein SFN Vechta ausgezeichnet. Sie war viele Jahre Leistungsträgerin beim Handball-Drittligisten. Schon mit sechs Jahren begann sie das Handballspielen beim TV Dinklage. Später war die wurfgewaltige Linkshänderin für den Elsflether TB, den TV Oyten und SfN Vechta aktiv. Seit 2015 spielte sie ununterbrochen in Vechta. Sie war in dieser Zeit ein unverzichtbarer Eckpfeiler des Teams. „Eine Mannschaftssportlerin, wie man sie sich nicht besser wünschen kann“ so Kater.

Mannschaft des Jahres wurde das Farmteam des Pro A Bundesligisten SC Rasta Vechta. Bürgermeister Kater: „Nirgendwo sonst in der gesamten Region wird der Basketballsport so erfolgreich und professionell betrieben, wie in Vechta. Und während sich die Profis anschicken, in die erste Bundesliga aufzusteigen, hat der Nachwuchsbereich seine Goldmedaille bereits gewonnen. Denn für sein deutschlandweit anerkanntes Nachwuchsprogramm hat Rasta Vechta jetzt als einziges Team der BARMER 2. Basketball Bundesliga Pro A diese höchste Auszeichnung erhalten. Sie ist äußerliches Zeichen einer unglaublichen Entwicklung im Nachwuchsbereich des Vereins, die im vergangenen Jahr mit dem Aufstieg des Farmteams in die 2 Basketball Bundesliga Pro B einen vorläufigen Höhepunkt erfuhr. Auch in dieser Liga spielt das Team eine ausgezeichnete Rolle, konnte sich sogar für die Play-Offs qualifizieren und steht aktuell im Viertelfinale. Eine großartige Leistung“.

Sportlerehrung 2023:

Erfolgreiche SportlerInnen/Mannschaften

SV Stoppelmarkt.

Josef Müller, Ludger Tepe, Annika Tönjes, Anja Pleye, Franz gr. Rebel, Josef Willenborg, Gerd Wilms, Bernard Dasenbrock, Silvia Beuse, Stefan Hackmann, Rita Müller, Anette Teckemeyer, Marita Sander-Tabeling, Anna Rieken, Leif Rieken, Jan-Niklas Heil, Jonas Cohrs, Anneke Sperveslage, Tim Juschkat, Hubert Kühling, Madita-Sophie Heil, Wilko Merkel, Jochen Reil, Clemens Buschmann, Horst Senkler, Jürgen Harzmeier, Reinhard Tönjes, Thomas Seeger, Walter Sprock, Burghard Rüffer.

 

Radsportgemeinschaft Vechta-Lohne e.V. 

Matti Hannöver, Sebastian Hannöver, Fritz Knebel, Keno Hartmann, Thomas Hannöver und Peter Kessen.

 

Mannschaft Tennis Herren 65 des TV Vechta

Norddeutscher Mannschaftsmeister der Herren 65 in der Hallenrunde 2022/23 

Jens Hedden, Berthold Knipper, Herbert Kohl, Frank Niemeyer, Zenon Rode und Hermann Sanders.

 

Berthold Knipper.

2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse 65.

 

Mannschaft des Jahres, SC Rasta Vechta II

Marshawn Blackmon, Pavao Blazevic, Julius Bronnert, Kilian Brockhoff, Karl Bühner, Malte Giljan, Johann Grünloh, Ralph Held, Tim Insinger, Luca Ladjyn, Justin Onyejiaka, Emiljus Peleda, Michel Schillmöller, Kevin Smit, Jarne Jürgens sowie die Headcoaches Marius Graf und Hendrik Gruhn und Betreuer Jürgen Kühling

 

Sportlerin des Jahres

Tina Schwarz